Die Schweiz als Bühne der Weltpolitik

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In Genf findet der russisch-amerikanische Krisengipfel statt. Der «Treffpunkt» zeigt, warum die Schweiz schon seit Jahrzehnten gefragte Gastgeberin internationaler Treffen ist. 1985 stand Genf zuletzt im Zentrum eines russisch-amerikanischen Treffens: Der sowjetische Generalsekretär Michail Gorbatschow und der US-Präsident Ronald Reagan kamen im November 1985 zu einem Treffen zusammen, welches rückblickend als Wendepunkt, als Anfang vom Ende des Kalten Krieges gilt. Am 16. Juni 2021 kommt es zum erneuten Gipfel: Mitten in grossen Spannungen treffen sich in Genf US-Präsident Joe Biden und Russlands Präsident Wladimir Putin. Die Schweiz als Gastgeberin Damit setzt sich eine lange Tradition der Schweiz als neutrale Gastgeberin fort. Doch woher stammt diese Tradition? Und wie hat sie die Schweiz kulturell geprägt? Und welche Bedeutung hat der aktuelle Gipfel für die Rolle der Schweiz in der Weltpolitik? Diesen Fragen geht die Sendung «Treffpunkt» nach. Live aus Genf zugeschaltet in der Sendung ist Fredy Gsteiger, diplomatischer Korrespondent und stellvertretender Chefredaktor bei Radio SRF. Er gibt auch Einblicke, was hinter den Kulissen bei solch grossen Gipfeltreffen abläuft, welche Sicherheitsmassnahmen die Delegationen treffen, oder wie das Treffen das Stadtbild von Genf prägt.

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