T&D19: Open Data Impact Award 2020

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Über die Bedeutung offener Daten für die Forschung

Veröffentlicht am 22. Dezember 2020

In dieser Folge widmen wir uns dem Thema Offene Daten und machen deutlich, warum sie so wichtig für Wissenschaft und Forschung sind. Dazu sprechen wir mit Marte Kessler von "InnOsci", dem Forum des Stifterverbandes für offene Wissenschaft und Innovation. InnOsci hat in diesem Jahr erstmalig den "Open Data Impact Award" (ODIA) ausgelobt.

Zu den Preisträgern 2020 gehört Michael Schmitt von der Hochschule München. Er erhielt den Siegerpreis in Höhe von 15.000 Euro für seinen Datensatz zur Entwicklung von KI-Verfahren in der Erdbeobachtung. Dabei handelt es sich um ein hochdynamisches Feld, in dem es zu innovativen Firmengründungen und Geschäftsideen kommt. Durch die Verbindung moderner KI-Methoden und neuerdings kostenfrei und global verfügbaren Satellitendaten bestehen unzählige Möglichkeiten für einen Transfer von Erkenntnissen aus der Forschung in wirtschaftliche Produkte und Anwendungen.

Im Gespräch mit Lukas Grasberger erläutert Michael Schmitt seine Forschungsarbeiten und erklärt, inwiefern der ODIA ihm in seiner Forschung weiterhilft.

Bildbeschreibung


SHOWNOTES

InnOsci

Open Data Impact Award

Preisträger im Porträt - PDF

Video zum Preis 2020

Marte Kessler auf LinkedIn


MODERATION

Lukas Grasberger (Journalist)


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MUSIK

A.A. Aalto: Focus (CC BY-NC-SA-3.0).

JBlanked: Been on (CC BY-NC-SA-4.0)


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