Maschinelle Übersetzungen sind geprägt von männlicher Norm

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vorgelesen von taz-Leserin blauschrift

Maschinelle Übersetzungen sind nicht neutral, sondern geprägt von männlicher Norm und Vorurteilen. Das führt zu manchmal komischen, meist aber handfest Machtstrukturen abbildenden Ergebnissen. taz-Leserin blauschrift liest den Text “Treffen sich zwei Ärztinnen …” von Nadja Kutscher über maschinelle Übersetzung.

Über diesen Podcast: Zu Beginn der Coronaepidemie schlug uns ein Leser vor, er würde gerne taz-Texte für seinen isolierten Vater vorlesen. In der taz-Community haben sich inzwischen viele, tolle Vorleser:innen gefunden, die täglich Texte aus der taz vorlesen. Mehr vorgelesene taz-Texte gibt es in unserem Telegram-Channel.

🐝 Redaktion: Lalon Sander

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