SEP #79: Was tun, wenn die andere Person an einer Konfliktlösung nicht teilnehmen will

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Oft kommen Menschen zu uns, sei es im Privaten wie im Businessbereich, die einen Konflikt mit einer anderen Person lösen möchten, ohne das die andere Person dazu bereit ist.

Wir berichten über unsere Erfahrungen in diesen Fällen.

Beispielsweise darüber, wie eine Erbstreitigkeit zwischen Vater und Tochter aufgelöst werden konnte, obwohl der Vater nicht zum Coaching kam.

Oder wie eine Abteilungsleiterin auf einen vergiften Platz gekommen ist, weshalb langjährige Mitarbeiterinnen mit ihr Konflikte hatten, wofür sie jedoch nicht verantwortlich war. Die Arbeit mit dem Systemogramm und dem Zeit-Ursachen-Diagramm halfen ihr, die verantwortlichen Personen ausfindig zu machen, Lasten abgeben zu können und dadurch schon zur Deeskalation beitragen zu können.

Also kann die Einzelperson schon an sich arbeiten, eigene Ursachen aufdecken, und dadurch Konflikte auflösen.

Wenn dieses nicht ausreicht, dann geht es darum, der anderen Konflikt Person die Konsequenzen aufzuzeigen, die natürlicherweise eintreten werden, wenn der Konflikt nicht gelöst wird. Beispielsweise Trennung oder Leiden der Kinder oder vergifteter Platz usw.

Oft führt es dazu, dass die andere Person dadurch motiviert wird.

Reicht es nicht aus, bleibt oft nur die Trennung. Arbeit die Person an sich und löst selbst weitere Themen auf, stärkt sich, so kann es dazu führen, dass zu einem späteren Zeitpunkt eine Konfliktklärung möglich ist.

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