Black lives matter - jews don´t?!

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Der gewaltsame Tod George Floyds war die Initialzündung für die größten Unruhen und Aufstände in den USA seit Jahrzehnten. Rebelliert wurde gegen die desolaten sozialen Verhältnisse, in denen sich Millionen AmerikanerInnen, zuvorderst der afroamerikanischen Minderheit, wiederfinden, sowie gegen deren repressive Verwaltung durch die Staatsmacht. So begrüßenswert die sich formierende antirassistische und soziale Bewegung auch ist, sie ist nicht frei von regressiven Elementen, die ein verheerendes, antisemitischen Potential in sich tragen. Ein beredtes Zeugnis davon, legt die Verwüstung des Fairfax District in Los Angeles ab. Kurze Zeit nach der Ermordung George Floyds randalierte dort ein antisemitischer, mehrheitlich afroamerikanischer, Mob, griff jüdische Schulen und Synagogen an und plünderte jüdische Geschäfte. Im Folgenden Beitrag soll nachgezeichnet werden, weshalb weder die schwarze Minderheit der USA, noch die politische Linke, per se, davor gefeit sind antisemitischen Ressentiments anheim zu fallen.

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