Alles weg: Wie das Universum zerbröseln könnte

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Und: Prototypen für den Bau an der Empa, was bringen diese? Zudem: Alles muss stimmen, potenziell bewohnbare Planeten gibt es in der Milchstrasse deshalb nur wenige. 1) Die Physik befasst sich nicht nur mit dem Ursprung des Universums, sondern auch damit, wie es dereinst enden könnte. Wegen seiner zunehmenden Ausdehnung wird es irgendwann wohl überdehnt und letztlich zu einem Nichts verdünnt sein. Das dauert aber noch lange. Viel früher könnte gemäss der US-Physikerin und Buchautorin Katie Mack der Fall eintreten, dass das Higgs Feld sich ändert, weil es in einen tieferen Energiezustand übergeht. Und damit alles zerstört, was an Materie vorhanden ist, weil sie nicht mehr zusammengehalten wird. Folge: Das Universum zerbröselt. 2) Doch jetzt leben wir noch, und andere Ausserirdische vielleicht auch, irgendwo. Doch was braucht es alles, um aus unserer Sicht bewohnbare Planeten hervorzubringen? Ziemlich viel, von Radioaktivität im Innern bis zu einer nicht allzu starken Gravitation. 3) Die Schweiz will mehr Kreislaufwirtschaft, um CO2 zu vermeiden. Besonders relevant ist dies in der Baubranche, wo rund 40 Prozent aller Rohstoffe und Energie verschwinden. Nun hat die Empa diese Woche in ihrem Hausprototyp «NEST» eine neue Einheit eröffnet, die mit wiederverwendeten Materialien gebaut wurde. Doch wie alltagstauglich sind solche Konzepte? Findet solches Bauen den Weg in die Praxis?

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