Wie ticken die Party-Kids der Gen Z in "We Are Who We Are"?

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Die erste Serie von Regisseur Luca Guadagnino dreht sich um Gender Fluidity, sexuelle Orientierung und das Aufwachsen in einem fremden Land. Aber überzeugt sie damit auch?

Eine Gruppe amerikanischer Teenager durchlebt die Pubertät nicht in der eigenen Heimat – sondern auf einer Militärbasis in Italien. Regisseur Luca Guadagnino ("Call me by your name", "Suspiria") nutzt diese Prämisse, um eine Geschichte voll sensibler Themen wie Gender Fluidity oder sexuelle Orientierung zu erzählen. Das Seriendebüt des italienischen Filmemachers betrachtet das komplexe Gebilde einer Identität unter Jugendlichen von einer ganz neuen Seite und gibt sich dabei keinen Netflix-Klischees hin. Aber überzeugt die Serie auch? Das beantwortet STANDARD-Film-Redakteur Dominik Kamalzadeh im Gespräch mit Doris Priesching und Thorben Pollerhof.

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