Sex, OPs, Corona: Wie realistisch ist "Grey's Anatomy"?

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Das Grey Sloan Memorial ist Covid-Spital, die Ärzte kämpfen nicht nur um das Leben der Patienten, sondern um ihr eigenes. Zu viel Drama? Zu Gast: Psychiaterin Romy Stefan

Wir haben schon viel gesehen bei "Grey's Anatomy" – Flugzeugabsturz, Amoklauf, Giftwolken – aber das gab's noch nie: In der 17. Staffel ist das Grey Sloan Memorial Hospital Covid-Spital. Die Pandemie hat voll eingeschlagen. Die Ärzte kämpfen nicht nur um das Leben ihrer Patienten, sondern um ihr eigenes. Gleichzeitig passiert Normalität: Covid und aktives Liebeswerben schließen einander trotz überfüllter Intensivstationen nicht aus. Welches Trauma hinterlässt die Pandemie bei den Ärzten aus "Grey's Anatomy"? Wer braucht rasch psychische Hilfe, um schwere Folgen zu vermeiden? Wie können die Macherinnen und Macher der Serie diese Geschehnisse noch toppen? Und: Was hat das alles mit "Bridgerton" zu tun? Doris Priesching und Thorben Pollerhof befragen dazu die Expertin Romy Stefan, stationsleitende Oberärztin der psychiatrischen Abteilung am Klinikum Floridsdorf.

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