"Die Professorin": Wie Black Lives Matter die Serienwelt verändert

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Als Institutsvorstand stößt Sandra Oh in der Netflix-Comedy auf verkrustete Uni-Systeme. Doris Priesching spricht mit Filmwissenschafterin Andrea B. Braidt über Wokeness in Serien

Ji-Yoon Kim ist der erste weibliche Vorstand der Pembroke-Universität, noch dazu Asiatin und will frischen Wind ins Haus bringen. Den hat das verstaubte Institut für Literaturwissenschaft dringend nötig. Um den Studienbetrieb aufrecht zu erhalten, braucht es Studierende. Die sind angesichts unattraktiver Lehrpläne samt seniler Vortragender Mangelware. Leichtfüßig, aber nicht oberflächlich rührt die Netflix-Serie "Die Professorin" an aktuellen Themen der Zeit zwischen Gender, Diversity und Wokeness und spielt das über die Bande der Workplace-Comedy. Welche Klischéefallen dabei umgangen werden und in welche die Serie hineintappt, wie die Black-Lives-Matter-Bewegung Serien beeinflusst, wieviel Uni-Alltag in "Die Professorin" steckt, wie sich Erregung darstellen lässt bespricht Serienreif-Podcasterin Doris Priesching in der neuen Folge mit der Filmwissenschafterin Andrea B. Braidt.

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