Krankheit als Strafe Gottes? - Als Seuchen noch das Beten lehrten

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Stahlstich mit dem Motiv des Bischofs Belsunce, der einem Sterbenden die Sterbesakramente während der Pestepidemie in Marseille, 1720/21, erteilt. (picture-alliance / akg-images)Wenn im Mittelalter und in früher Neuzeit eine Seuche über die Menschen kam, hieß es: Das ist eine Strafe Gottes. Irrational aus heutiger Sicht, aber zwangsläufig und damals sogar manchmal auch heilsam, sagt Medizinhistorikerin Martina King.
Martina King im Gespräch mit Kirsten Dietrich
www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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