96: 6 Stolperfallen bei schriftlichen Befragungen, die Sie unbedingt vermeiden müssen

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Es gibt so viel zu beachten und man glaubt ja gar nicht, was alles einen Einfluss hat auf den Rücklauf, die Qualität der Antworten und auch die Auswertung.

In dieser Episode geht es um schriftliche Befragungen wie Feedbackbögen nach Seminaren, psychische Gefährdungsbeurteilungen oder auch Erhebungen zu Präventionskultur.

Nach der Episode kennen Sie die 6 Stolperfallen, die Sie dabei beachten müssen. Damit Sie nicht reinfallen sondern sinnvolle, qualitativ hochwertige Umfragen und Erhebungen machen können!


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Ich habe in meinem Leben schon viele Befragungen durchgeführt. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, es waren Hunderte. Hunderte Befragungen mit zig-tausenden Teilnehmenden. Die allermeisten rund um psychische Belastungen in Organisationen, aber auch über Arbeitszufriedenheit, Kündigungsabsichten, Präventionskultur, Seminarfeedback, Home-Office usw.

Deswegen will ich diese Episode nutzen und Ihnen die größten Stolperfallen aufzeigen, damit Sie nachher bessere Befragungen planen, v.a. wenn Sie das nicht tagtäglich machen.

Warum ist das Thema wichtig?

Eine Befragung ist oft ein großer Aufwand. Das macht man in der Regel nicht öfter als 1-2x im Jahr. Manchmal auch nur alle paar Jahre. Und dann sollte es auch gut sein und was bringen! Aber das ist nicht so leicht.

Wenn man eine gute Befragung konzipiert und auswertet, dann erhält man viele Informationen mit wenig Zeitaufwand für die einzelnen MitarbeiterInnen. Alle können mitmachen. Damit erhält man einen guten Überblick über die Stimmung, die Einstellung, die gefühlte Realität im Alltag in einer Firma. Das ist wirklich ein super Hebel, um danach die Arbeitsbedingungen zu verbessern!

Von dem her bin ich ein großer Fan von schriftlichen Befragungen. Obwohl es viele Stolperfallen und Schwierigkeiten gibt:

  1. Die Firma hat keine Idee, was eigentlich gemessen werden soll.
  2. Die Fragen/Antworten sind uneindeutig formuliert.
  3. Die Fragen/Antworten sind vorurteilsbehaftet!
  4. Die wahrgenommene Anonymität ist gering.
  5. Keine Werbung vorher / keine Erinnerung
  6. Keine Rückmeldung an die Teilnehmenden über Ergebnisse bzw. keine spürbaren Konsequenzen

Weitere Empfehlungen:

Episode 5: „Die 5 Ebenen für Projekterfolg und strategisches Arbeiten“

Und für Akademie-Mitglieder:

Im Kurs "Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen" gibt es ein eigenes Kapitel rund um Projektmarketing.

Video "Projekterfolg erkennen"

Webinar "Kennzahlen im BGM"


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