72: Warum "Ja, aber" die wichtigste Unterbrechung ist

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Immer, wenn ich das früher gehört habe, ist mein Puls gestiegen. Ich habe es als "Gegenangriff" empfunden. Heute wertschätze ich diese Unterbrechung.

In dieser Episode geht es um die wichtigste Unterbrechung in einem Gespräch: Das "ja, aber". Nach dieser Episode wissen Sie, warum Sie dann besonders aufmerksam sein sollten und wie Sie darauf reagieren können, ohne die Person vor den Kopf zu stoßen.

Heute reden wir über gute Gesprächsführung. Denn es ist ja einfach, sich im Kopf eine Liste zu machen mit Dingen, die man sagen will. Aber wenn dann das Gegenüber reingrätscht, uns unterbricht und meint "Ja, aber, das sehe ich komplett anders", dann kann es leicht sein, dass wir komplett aus dem Konzept gebracht werden.


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Warum ist das Thema wichtig?

"Ja, aber" zeigt Energie. Es ist ein wichtiger Ausdruck von etwas, das sich viele im Kopf denken. Vielleicht spricht es aber nur eine Person von mehreren aus. Und ich will ja einstiegen in den Monolog, den die Leute schon im Kopf haben. Sonst habe ich keine Chance, darauf zu reagieren und etwas daran zu verändern.

Es ist manchmal auch ein Test, nach dem Motto: "Ich schaue mal, ob diese Person mich ernst nimmt. Ich schaue mal, ob meine Argumente ernst genommen werden. Ich teste mal aus, ob wir hier auf Augenhöhe mit der Expertin / dem Experten reden können."

Es ist schwierig, weil: Wenn man das "ja, aber" als BeraterIn in den falschen Hals bekommt, dann kann das zu einer ganz schlechten Dynamik führen.

Hören Sie in dieser Folge auch noch:

  • 4 Dinge, die Sie nicht glauben sollten, da dies fatal wäre und letztendlich zu einem Kampf führt
  • Gelegenheit, die sich bietet
  • Wie reagiere ich darauf?
  • Angewandtes Beispiel zur Wichtigkeit von Autonomie/Handlungsspielraum für die Motivation

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