70. Was wäre wenn? Brauchen wir mehr Wildes Denken? (Jens Kapitzky)

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Im Gespräch mit Jens Kapitzky

Wildes Denken, eine Beschreibung des Ethnologen Lévi-Strauss zur Weltsicht indigener Völker, ist die Kombination von „Bruchstücken“ der sinnlichen Wahrnehmung und vergangener Ereignisse, die mit Hilfe der Einbildungskraft zu konkreten Bildern und Geschichten verarbeitet werden. Es geht darum, alles miteinander in Zusammenhang zu setzen und so einen ganzheitlichen Zugang zur Wirklichkeit zu schaffen. ist. Das wilde Denken kann die abstrahierte, rationale Erklärung ergänzen. Welche Möglichkeiten sich dafür auch in der Organisation bieten, besprechen Christina Grubendorfer und Jens Kapitzky in dieser Folge des LEA Podcast.

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