Romeo und Julia in Berlin | Berührende Geschichte aus dem kalten Krieg

 
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Zum Tag der Deutschen Einheit: Berührendes Hörspiel von Gerd Oelschlegel. Ostberlin im Jahre 1953. Judith, die Tochter des Altkommunisten Lünig, verhilft dem wegen angeblicher Werk-Sabotage gesuchten Sohn Karl des Ost-CDU-Mitgliedes Brink zur Flucht in den westlichen Teil der Stadt. Karl und Judith verlieben sich ineinander und heiraten heimlich im Westsektor. Als der Streit zwischen den Vätern (der Kommunist ist Untermieter beim Christdemokraten) zur offenen Feindschaft entflammt, denunziert Judiths Vater Karl bei der Volkspolizei, die den jungen Mann auf der Flucht erschießt. Mit Werner Rundshagen (1. Sprecher), Hans-Günther Martens (2. Sprecher), Benno Sterzenbach (Herr Lünig), Katharina Brauren (Frau Lünig), Charlotte Joeres (Judith), Eduard Marks (Herr Brink), Annemarie Marks (Frau Brink), Dietrich Haugk (Karl), Rolf Nagel (Kriminalist), Werner Riepel (Becker), Willy Witte (Posten), Kurt Klopsch (Posten), Paul Gerhard Klose (Beamter), Heinz Roggenkamp, Max Zawislak, Erwin Laurenz, Wolf Paetow, Hermann Beyer, Rolf Prasch, Paul Trautmann, Adolf Hansen, Joachim Hoene, Heino Cohrs, Horst Krage, Walter Laugwitz, Walter Ruppel, Karl Schultz. Komposition: Harro Torneck. Orgel: Gerhard Gregor. Regieassistenz: Willy Lamster. Regie: Gustav Burmester. Redaktion: Christiane Ohaus. Produktion: NWDR 1953. Verfügbar bis 27.09.2022. https://ndr.de/radiokunst

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