Nicht Schwarz oder Weiß - Wie Medien mit Hautfarbe umgehen (sollten)

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Illustration vieler Hände, die einander überlappen. (Imago / Donna Grethen)"Hat Ihre Redaktion eine Liste mit Definitionen von Hautfarben, die in der Berichterstattung anzuwenden sind", fragt unser Hörer Karl Georg Schmitz. Eigentlich interessiere ihn die Farbe der Haut gar nicht, über den Menschen möchte er ganz andere Dinge wissen, sagt Schmitz. Die Berichterstattung über die neue US-Vizepräsidentin Kamala Harris hat gezeigt: Hautfarbe und Abstammung stehen oft im Mittelpunkt. Aber ist das immer fragwürdig? Auch andere Beispiele in der Berichterstattung zeigen, dass die Hautfarbe einer Person ausdrücklich besprochen wird: Das neue Mitglied des britischen Königshauses, die neue Chefin der Welthandelsorganisation. Doch warum wird die Hautfarbe eines Menschen überhaupt zum Thema in den Medien? Welche Begriffe werden in diesem Zusammenhang benutzt? Und wann fängt Rassismus an? Darüber diskutieren der Deutschlandfunk-Hörer Karl Georg Schmitz, Konstantina Vassiliou-Enz, Geschäftsführerin des Vereins "Neue deutsche Medienmacher*innen", die Journalistin Anna Dushime, und Sören Brinkmann aus der Dlf-Medienredaktion. Das Deutschlandfunk-Medienmagazin @mediasres finden Sie auch im Internet auf dem Portal www.deutschlandfunk.de/mediasres
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