Jenseits der Bestseller - Was wir uns vom Literaturjournalismus wünschen

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Ein Stapel neuer Bücher liegt auf einem Verkaufstisch in einer Buchhandlung (picture alliance/dpa | Frank Rumpenhorst)Ken Follet, Elena Ferrante und Frank Schätzing sind Bestseller-Autorinnen und -Autoren. Buchredaktionen sollten sich mit diesen großen Namen aber deutlich weniger beschäftigen als bisher, findet Deutschlandfunk-Hörerin Anna Pelzl wünscht sich weniger Ken Follet oder Frank Schätzing und dafür mehr Raum für nicht-alltägliche Literatur in Medien. Darüber diskutieren mit ihr Jan Drees aus der Dlf-Buchredaktion, die Bookstagrammerin Nicole Kiendl und Christoph Sterz aus der @mediasres-Redaktion. aus Nürnberg. Sie wünscht sich mehr Raum für nicht-alltägliche Literatur und mehr Mut, die ausgetretenen Pfade zu verlassen. Und die Diskussion um Buchrezensionen im öffentlich-rechtlichen Hörfunk wirft Fragen auf: Ist es an der Zeit, Literaturjournalismus und Literaturkritik neu zu denken? Darüber diskutiert Anna Pelzl zusammen mit Jan Drees aus der Buchredaktion des Deutschlandfunks, der Bookstagrammerin Nicole Kiendl und @mediasres-Redaktionsmitglied Christoph Sterz. Diese Sendung gibt es in einer langen Fassung als Original-Podcast in unserer DLF Audiothek App, unter www.deutschlandfunk.de/medienpodcast und in den gängigen Podcast-Apps. @mediasres" finden Sie auch im Internet auf dem Portal www.deutschlandfunk.de/mediasres
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