"Es riecht nach Kampfkandidatur" - Wie Medien über politischen Streit berichten

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30.01.2019, Berlin: Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern, und Manuela Schwesig (SPD), Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, unterhalten sich zu Beginn der Sitzung des Vermittlungsausschusses. Der Vermittlungsausschuss tagt erstmals im Streit um eine Grundgesetzänderung für mehr Bundesmittel für Schulen. (picture alliance/dpa/Christoph Soeder)Parteien müssen sich streiten, das ist ihre Aufgabe – auch intern, findet unser Hörer Sven Weihusen. Er sagt, dass Konflikte durch die Medien herbeigeschrieben würden, normale politische Prozesse erst durch die Berichterstattung darüber eskalierten. Warum ist es gleich eine Kampfkandidatur, wenn sich ein Gegenkandidat zur Wahl stellt? Warum wird von Uneinigkeit gesprochen, wenn eine Partei debattiert? Mit Sven Weihusen diskutieren Nico Fried, Leiter der Parlamentsredaktion der Süddeutschen Zeitung und Brigitte Baetz aus der Mediasres-Redaktion.
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