Feel your Feelings - Eine Übung, wie du das machen kannst!

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Von my soul time - Ewa Martinowksi-Gärtner and My soul time - Ewa Martinowksi-Gärtner entdeckt von Player FM und unserer Community - Das Urheberrecht hat der Herausgeber, nicht Player FM, und die Audiodaten werden direkt von ihren Servern gestreamt. Tippe auf Abonnieren um Updates in Player FM zu verfolgen oder füge die URL in andere Podcast Apps ein.

Wir neigen dazu, bestimmte Gefühle als „schmerzlich“ zu betrachten, und möchten sie deshalb am liebsten vermeiden.
Was aber in Wirklichkeit passiert ist, dass Schmerz nichts anderes ist, als Widerstand gegen ein Gefühl. Und alles was „gegen“ ist, erzeugt Druck. Und Druck erzeugt eine Blockade, eine Mauer.
Z.B.: Wenn eine Frau bei einer Geburt den Widerstand gegen die körperliche Empfindung aufrechterhält, wird sie Schmerzen habe. Der Widerstand erzeugt Druck und der Druck erzeugt eine Blockade.
Je mehr sie sich in das Gefühl hinein entspannen kann, das Gefühl als einen vertraueten Begleiter annimmt, umso schmerzfreier und friedlicher wird die Geburt.
> Mit dieser Übung kannst du dich in deine Gefühlswelt begeben und lernen alle Gefühle anzunehmen und zu akzeptieren. So, wie sie kommen:
Schließe deine Augen und lenke deine Aufmerksamkeit auf die Mitte deines Körpers.
Verbinde dich mit deinem Herzen.
Atme ruhig und gleichmäßig in den Bauch hinein.
Frage dich, wie du dich gerade fühlst. Versuche die Gefühle von deinen Gedanken zu unterscheiden. Höre auf dein Herz, nicht auf deinen Kopf.
Fühlst du dich glücklich, friedlich, entspannt, erfüllt, ängstlich, traurig, frustriert oder einsam?
Wenn du ein unglückliches oder aufgebrachtes Gefühl in dir entdeckst oder spürst, gehe so intensiv wie es dir möglich ist, in das Gefühl hinein und gib ihm eine Stimme. Gehe mit ihm in Dialog, als würdest du mit einem/r Freund/in sprechen. Lass dir von ihm (dem Gefühl) berichten, wie es sich fühlt.
Versuche ihm wirklich zuzuhören, ohne jegliche Ablehnung oder Verdrängung.
Sei mit deinem Herzen dabei, liebevoll und mitfühlend. Frage es, was du tun kannst, um besser für dich zu sorgen.
Du kannst die Übung immer dann machen, wenn es für dich richtig anfühlt. Es gibt kein richtig oder falsch.
Vertraue auf deinen Körper, es wird dich lenken wenn du es ihnen erlaubst!

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