Zoo-Direktor Alex Rübel: «Ich war der Chüngel»

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Alex Rübel versteht sich als Werbeträger für den Zürcher Zoo - und nimmt dies als Mattinata-Gast gleich wörtlich: Der Zoo-Direktor trägt eine Krawatte mit Elefantenmotiv. Im Gespräch erzählt er, was die Aufgaben eines modernen Zoos heute sind. Der Zoo versteht Alex Rübel als Kulturinstitution: Er soll nicht einfach Tiere zeigen, sondern Besucher sensibilisieren, etwa bezüglich Artenvielfalt oder hinsichtlich seltener, vom Aussterben bedrohter Tierarten. Rübel weiss, dass die meisten Menschen in erster Linie den Zoo besuchen, «um einen schönen Sonntag zu verbringen». Das stört ihn keineswegs. «Denn erst, wenn die Besucher überhaupt kommen, können wir auch ihr Interesse für andere Dinge wecken.» Auch gegen den berühmten «Jööö»-Effekt bei Jungtieren hat der Zoo-Direktor nichts: Faszinierende Tiererlebnisse seien oft Auslöser, dass sich Leute später mehr mit der Tierwelt auseinandersetzen würden. Mit Tieren kam Alex Rügel bereits als Pfadfinder in Berührung - zumindest, was sein tierischer Übername angeht: «Ich war der Chüngel.» Aus dieser Zeit stammt auch seine Liebe für Bob Dylan, von dem er ein Stück in die Mattinata-Sendung mitgebracht hat. Weitere Themen: - Werke

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