Podiumsdiskussion mit Shida Bazyar und Christiane Frohmann zum Thema Kanon bei Insert Female Artist

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Wie könnte eine ganzheitliche feministische Kanonarbeit aussehen? Von der literarischen Sozialisation in der Schule, im Studium, in Schreibstudiengängen bis hin zum literaturbetrieblichen Alltag: An welchen Stellschrauben kann gedreht werden, welche Sensibilisierungen müssen stattfinden, um das literarische Feld gleichberechtigter zu gestalten? Die Verlegerin Christiane Frohmann (Frohmann Verlag/Präraffaelitische Girls) und die Autorin Shida Bazyar (Nachts ist es leise in Teheran, 2016), die am Hildesheimer Literaturinstitut studierte, sprechen mit Moderatorin Sonja Lewandowski über ganz konkrete Aktionen der feministischen Arbeit im gegenwärtigen literarischen Feld. Wie könnte eine ganzheitliche feministische Kanonarbeit aussehen? Name des Panels: FEMINISTISCHE (KANON)ARBEIT IM LITERARISCHEN FELD DER GEGENWART Liste referierter Texte: Shida Bazyar in Merkur Blog zu Sexismus an Schreibschulen: „Bastelstunde in Hildesheim oder warum ich in Hildesheim lernte, dass der eine -ismus mich davon abhält über den anderen zu reden“ „Unwesentlichsein als eigener Raum: Denkübung für Autorinnen“, erschienen im Rahmen des Themenschwerpunkts Vielstimmigkeit und Kanon, angeregt von Christiane Lahusen und redaktionell betreut von Berit Glanz, mit Beiträgen von Christiane Frohmann, Andrea Geier, Sonja Lewandowski und Philipp Wagner. »Präraffaelitische Girls erklären heimlich-unheimliche Ikonografien«, erschienen in edition text + kritik 2020, S. 182–189

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