L.I.S.A. - Was wäre gewesen? Ford begnadigt Nixon nicht

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Von L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung entdeckt von Player FM und unserer Community - Das Urheberrecht hat der Herausgeber, nicht Player FM, und die Audiodaten werden direkt von ihren Servern gestreamt. Tippe auf Abonnieren um Updates in Player FM zu verfolgen oder füge die URL in andere Podcast Apps ein.
Richard Nixon trat am 9. August 1974 vom Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika zurück. Die Gründe dafür sind bekannt - vor 50 Jahren, am 17. Juni 1972, brachen Unbekannte in das Hauptquartier der Demokratischen Partei im Watergate-Gebäude in Washington ein und lösten damit einen der größten Politskandale in der Geschichte der USA aus. Kurz: die Watergate-Affäre. Nixons Nachfolger als US-Präsident, Gerald Ford, hatte die Möglichkeit, ein Ermittlungsverfahren gegen seinen Vorgänger einzuleiten. Tatsächlich aber begnadigte er Nixon, der damit kein juristisches Nachspiel befürchten musste. Fords Entscheidung war 1974 stark umstritten. Grund genug für uns, in unserem Podcast über kontrafaktische Geschichte folgende Fragen zu stellen: Was wäre gewesen, wenn Ford Nixon nicht begnadigt hätte? Antworten darauf hat uns der Historiker Dr. Torsten Kathke von der Universität Mainz gegeben. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/waswaeregewesen_torstenkathke_nixon

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