Zwei Jahre Corona-Pandemie. Was weiß die Medizin heute?

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Dr. med. Siegfried Schlett, Apotheker und Mediziner aus Aschaffenburg Seit bald zwei Jahren beherrscht ein Virus den öffentlichen Diskurs: SARS-CoV-2. Während im März 2020 Wissenschaft und Politik mit ihren Erkenntnissen zum Umgang mit dem Virus und der Erkrankung Covid-19 noch in den Kinderschuhen steckten, gibt es inzwischen immer mehr Erfahrungswerte. Da sind zum einen die allgegenwärtigen Impfkampagnen, die bei den einen große Hoffnungen, bei anderen aber auch Sorgen wecken. Zum anderen gibt es aber auch immer mehr Erfahrungen mit der Behandlung von Covid-19-Patienten, sowohl in den Krankenhäusern als auch im Vorfeld bei der Behandlung der ersten Symptome. Mit dem Apotheker und Mediziner Dr. Siegfrid Schlett versuchen wir in der Lebenshilfe einen Überblick über die vielfältigen Informationen zu gewinnen und zu einer Einschätzung zu kommen. Dr. med. Siegfried Schlett können Sie unter folgender Adresse erreichen: Ärztliches Naturheilkundezentrum Aschaffenburg Dr. med. Ammerschläger/ Dr. med. Dürr/ Dr. med. Schlett Weißenburger Straße 44 63739 Aschaffenburg oder im Internet: www.ammerschlaeger-duerr.de Unter Tel. 06021-226 14 od. 06021-36 28 57 oder per E-Mail an dr(at)ammerschlaeger-duerr.de Anmerkung der Redaktion: Selten hat eine unserer Sendungen so viele und so widersprüchliche Reaktionen hervorgerufen. Die meisten Kommentare bezogen sich auf die in der Sendung erörterte medizinische Frage, wie sinn- und wirkungsvoll die anti-Covid-Impfungen seien. Interessant ist dabei die ausgesprochen kontroverse Wahrnehmung unserer Hörer so möchten manche sich die CD zur Sendung bestellen, um letzte „Impfzauderer zu überzeugen, während andere zu dem Schluss kamen, dass sie nach dem Gehörten eher auf die Impfung verzichten würden. Der Referent hat mehrfach betont, dass die Frage nach dem persönlichen Vorteil bzw. Risiko einer Impfung immer individuell zu klären sei. Die Freiheit, eine wohl abgewogene und verantwortete Entscheidung zu treffen, wird auch von kirchlicher Seite immer wieder gefordert, selbst von Kirchenführern, die sich grundsätzlich für die gegenwärtigen Impfkampagnen stark machen. So hat der Vatikan schon am 17.12.2020 eine Erklärung zum Impfen abgegeben, mit dem Hinweis: Sich impfen zu lassen, sei "in sich keine moralische Verpflichtung und müsse deswegen freiwillig sein. Allerdings sei um des Gemeinwohls willen eine Impfung angezeigt, vor allem zum Schutz der Schwächsten und Exponiertesten, wenn es keine anderen Mittel gibt, um die Epidemie zu stoppen". Ähnlich äußerten sich auch viele Bischöfe. Weitere Texte und Interviews zum Thema Ethik und Impfen finden Sie auf unserer Homepage. Grundsätzliche Fragen zu unserer Programmlinie können Sie direkt unserem Programmdirektor Pfarrer Dr. Richard Kocher stellen, wenn er sich Mittwochs nach dem Mittagsgebet ab 12.30 Uhr den Fragen unserer Hörer stellt.

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