Freiheitsstatue und "Hunger Games" - Was taugt als Bild für Freiheit?

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Fünf Hände mit dem Drei-Finger-Gruß, während sie Blumen zum Gedenken an die Opfer der gewaltsamen Proteste gegen die Machtübernahme des Militärs am 1. Februar halten. Menschen in Myanmar legten die Blumen an öffentlichen Plätzen zum Gedenken an die Opfer der gewaltsamen Proteste gegen die Machtübernahme des Militärs am 1. Februar nieder. Die Organisatoren riefen zu einem "Blumenstreik" auf und sagten, dass diese an Orten wie Parks und Bushaltestellen niedergelegt werden sollten, um der "Helden zu gedenken, die nicht mehr nach Hause zurückkehren können". (picture alliance / ZUMAPRESS / Theint Mon Soe)Bilder können Gemeinschaft stiften, meint der Kunstkritiker Jörg Heiser. In seinem neuesten Essay beschreibt er, wie Bilder zur Befreiung beitragen können. Andere wiederum würden nur behaupten, etwas mit Freiheit zu tun zu haben - und das Gegenteil bewirken.
Jörg Heiser im Gespräch mit Timo Grampes
www.deutschlandfunkkultur.de, Kompressor
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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