#18 Talkin' about Tolkien | #00 | Warum hat Arwen so eine kleine Rolle? - Von Edith Tolkien und Lúthien Tinúviel.

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Von Philipp Roskoschinski, Adam Nawrot, Philipp Roskoschinski, and Adam Nawrot entdeckt von Player FM und unserer Community - Das Urheberrecht hat der Herausgeber, nicht Player FM, und die Audiodaten werden direkt von ihren Servern gestreamt. Tippe auf Abonnieren um Updates in Player FM zu verfolgen oder füge die URL in andere Podcast Apps ein.

Weiter geht es mit unserer Podcastreihe über das Phantasy-Universum von J.R.R. Tolkien.

In dieser Folge machen wir da weiter, wo wir letztes Mal aufgehört haben.

Es geht immer noch um die Frage, inwieweit Tolkiens Bücher rassistische/sexistische Elemente beinhalten.
Diesmal beschäftigen wir uns aber mit zwei Themen, die unserer Ansicht nach etwas mehr Zeit brauchten und für denen wir deshalb extra diese Folge gewidmet haben:

Zum Einen beschäftigen wir uns mit den Orks, den problematischen Implikationen einer Rasse, die von Geburt an böse ist und keine Möglichkeit hat, gut zu werden.
Und vor Allem beschäftigen wir uns damit, ob das Vorhandensein dieser Implikationen (und insbesondere die Art, wie Tolkien damit umgegangen ist) auf irgendwelche rassistischen Ansichten Tolkiens schließen lassen, oder nicht.

Und zum Anderen beschäftigen wir uns mit der Figur Arwen.
Aragorns große Liebe, die in den Romanen eine noch kleinere Rolle spielt und noch weniger vorkommt, als in den Filmen.
Als wäre sie ursprünglich gar kein Teil der Geschichte gewesen, sondern erst im Nachhinein angeheftet worden.
Warum ist das so?

Zeigt sich hier eine Frauenfeindlichkeit Tolkiens?
Oder gibt es vielleicht andere Gründe, die tatsächlich ein völlig gegenteiliges Bild von Tolkiens Verhältnis zu Frauen (und zu einer Frau ganz besonders) zeichnen?

Hört es euch an und freut euch auf zwei wunderschöne Liebesgeschichten, eine fiktiv und eine real, die im Grunde eigentlich die Selbe sind.

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