Zwischen röhrenden Hirschen und toten Kronen - Gerald Klamers Wanderung durch deutsche Wälder

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Er hat die Schönheiten aber auch die Schäden gesehen: Gerald Klamer ist rund 6000 Kilometer durch Deutschlands Wälder gewandert, um zu dokumentieren, was der Klimawandel dort angerichtet hat. Er berichtet von „Katastrophengenbieten“ wie dem Harz, wo ganze Hänge abgestorben seien. Aber er hat auch im Nationalpark Hainich in Thüringen den größten geschützten Laubwald bewundert. Der deutsche Wald sei sehr vielfältig, meint der ehemalige hessische Förster aus Marburg und viele heimische Baumarten könnten sich den Klimaveränderungen gut anpassen. Auf seiner Wanderung hat er immer wieder mit naturnah arbeitenden Forstbetrieben gesprochen. Er möchte vor allem die positiven Beispiele zeigen und „Waldbegeisterung“ wecken, so heißt auch sein Blog. „Der Wald ist eine unverzichtbare Lebensgrundlage für uns“, sagt Gerald Klamer. Im Interview mit Mariela Milkowa spricht er über seine Erfahrungen und Erlebnisse in Deutschlands Wäldern.

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