Gekaufte Freiheit. Häftlingshandel zwischen DDR und Bundesrepublik Deutschland

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Von Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur entdeckt von Player FM und unserer Community - Das Urheberrecht hat der Herausgeber, nicht Player FM, und die Audiodaten werden direkt von ihren Servern gestreamt. Tippe auf Abonnieren um Updates in Player FM zu verfolgen oder füge die URL in andere Podcast Apps ein.
Zwischen 1963 und 1989 kaufte die Bundesregierung über 33.000 politische Häftlinge aus den Gefängnissen der DDR frei. Rund 3,5 Millionen D-Mark flossen so in die klamme Devisenkasse des SED-Staates. Die Veranstaltung ging diesem besonders geheimnisumwitterten Kapitel deutsch-deutscher Geschichte nach: Wie lief der Häftlingshandel ab? Welche Interessen hatten die beiden deutschen Regierungen, dieses brisante Geschäft über Jahrzehnte zu verfolgen? Wer waren die Freigekauften, was bedeuteten Haft und Ausreise in den Westen für sie? Welche politische Tragweite hatten die lange geheim gehaltenen Verhandlungen für die offiziellen innerdeutschen Beziehungen und für die Stabilität der SED-Diktatur?
Vortrag: Prof. Dr. Helmut Altrichter
Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Helmut Altrichter, Jan Hoesch, Dr. Christian Richter,
Dr. Jürgen Schmude. Moderation: Gabi Wuttke, Deutschlandradio Kultur

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