Pia Parolin: FLOW – Fotografieren als Glückserlebnis

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Pia Parolin

FLOW – Fotografieren als Glückserlebnis


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„Am glücklichsten sind wir, wenn unser Geist an seine Grenzen stößt, um in einer freiwilligen Anstrengung etwas Schwieriges und Lohnenswertes zu vollbringen.“

Mihály Csíkszentmihályi – Schöpfer der „Flow-Theorie“

Psychologie trifft auf Fotografie: In ihrem neuen Buch zeigt Pia Parolin, wie man die „Flow“-Theorie des Glücksforschers Mihály Csíkszentmihályi für mehr Kreativität mit der Kamera nutzen kann. Auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse führt sie ebenso lehrreich wie unterhaltsam durch Themen wie das Finden eines persönlichen Stils, die Entwicklung eines fotografischen Blicks sowie der Weg vom Knipsen zur Kunst. Und am Ende verrät sie, warum Fotografieren glücklich macht.

Themen

Darum geht es in dieser Folge

Kreativität

Wer den Herausforderungen gewachsen ist, der kommt in den „Flow“. Ein Zustand, in dem man Hindernisse mühelos überwindet und kreative Lösungen findet.

Glück

Fotografie als kreative Ausdrucksform bereichert uns in vielen Bereichen. Mit der Kamera in der Hand können wir lernen, ein bewussteres, entspannteres und fokussierteres Leben zu führen. Ein glückliches Leben.

Wachstum

Wenn du in der Fotografie vorankommen möchtest, musst du deinen Anspruch und deine Fähigkeit gleichermaßen steigern. Pia zeigt die Schritte hin zu einem unverwechselbaren persönlichen Stil.

© Pia Parolin
Ein Fahrradfahrer rauscht vorbei: Mit "Promenade Moments" hat Pia Parolin eine wunderbare Serie geschaffen, die das Leben und die Stimmung an der Promenade des Anglais einfängt.
© Pia Parolin
Eine Frau mit Schirm: Mit "Promenade Moments" hat Pia Parolin eine wunderbare Serie geschaffen, die das Leben und die Stimmung an der Promenade des Anglais einfängt.
© Pia Parolin
Ein älterer Mann mit roter Jogginghose geht spazieren: Mit "Promenade Moments" hat Pia Parolin eine wunderbare Serie geschaffen, die das Leben und die Stimmung an der Promenade des Anglais einfängt.
© Pia Parolin

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Über Pia Parolin


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In Italien geboren und aufgewachsen, studierte Pia Parolin Biologie in Deutschland und im brasilianischen Amazonasgebiet.

Neben ihrer Leidenschaft für die Tropenökologie, spielte die Fotografie seit frühester Kindheit eine große Rolle in ihrem Leben. Anfangs nutzte sie die Kamera, um auf ihren Reisen besondere private Momente festzuhalten. Mittlerweile hat sich Pia aber zu einer renommierten Künstlerin entwickelt.

Spaß an der Fotografie mit Pia Parolin.

Begonnen hat dieser neue Weg 2017 mit ihrer ersten Serie „Promenade Moments“. Auf der Promenade des Anglais in Nizza ein machte sie Fotos von Passanten, die sie in der Bewegungsunschärfe festhielt. Charakteristisch für dieses Prokjekt, das international große Beachtung fand, sind zudem die üppigen Farben.

Pia lebt seit 2005 an der französischen Riviera. Dort veranstaltet sie seit Kurzem auch regelmäßig Workshops, für die sie internationale Fotografen einlädt. Auch ich durfte im Oktober 2019 erstmals dabei sein.

Im November 2020 erschien von ihr das Buch „Flow – Fotografieren als Glückserlebnnis“ im dPunkt-Verlag. Zudem arbeitet sie aktuell am Projekt „Photographer’s Words“.


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In Fotoserien denken: Von der Idee bis zur Umsetzung

Nicht nur in Einzelbildern zu denken, sondern in Fotoserien, kann ein entscheidender Schritt hin zu einem besseren Fotografen sein. Pia Parolin verrät, wie es ihr mit dem Projekt „Promenade Moments“ gelungen ist, den Sprung zur Künstlerin zu schaffen.


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Hallo, ich bin Kai. Journalist aus Hamburg – vor allem aber leidenschaftlicher Reisender und Fotograf. Um beide Themen geht es auf GATE7.

Ich möchte dir zeigen, wie du mit deiner Lust am Fotografieren abhebst, tief in fremde Kulturen eintauchst, Land und Leute kennenlernst – um am Ende ganz bei dir zu landen. Entdecke die emotionale Seite der Fotografie und mache unterwegs Bilder, die dir wirklich etwas bedeuten.

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