Stephanie Borgert - Psychologisierte Organisation oder doch auch die systemische Sicht?

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Von Heiko Bartlog, Christoph Karsten, Guido Bosbach, Heiko Bartlog, Christoph Karsten, and Guido Bosbach entdeckt von Player FM und unserer Community - Das Urheberrecht hat der Herausgeber, nicht Player FM, und die Audiodaten werden direkt von ihren Servern gestreamt. Tippe auf Abonnieren um Updates in Player FM zu verfolgen oder füge die URL in andere Podcast Apps ein.
Macht's die Mischung und wenn ja, wie?!

"Organisationsentwicklung geht nicht über Heilung oder Mitnehmen der einzelnen Persönlichkeiten, sondern über die Veränderung der rahmengebenden Strukturen" ist eine These der wunderbaren Stephanie Borgert. Wir zermartern unsere Hirne über ihre Frage, wie wir als Organisationsentwickler*innen mit der von Stephanie so wahrgenommenen zunehmenden Psychologisierung in Unternehmen umgehen sollten. Wie also können wir den offenbar weit verbreiteten Ansatz, allen beteiligten Menschen erst einmal das "richtige" Mindset und damit die nötige Haltung für die gewünschte Veränderung beibringen zu wollen, durch eine systemische Perspektive zumindest gut ergänzen? Nebenbei sprechen wir noch darüber, ob Agilität zu mafiösen Organisationen passt und ob man Organisationsentwicklung messen kann.

Und hier noch ein par Links: Die erste von 14 Vorlesungen von Niklas Luhmann "Einführung in die Systemtheorie 1" im WS 91/92 an der Uni Bielefeld als Podcast: https://open.spotify.com/episode/1899ANy8IJoLN3gyp86t3P Eine Podcast-Episode über toxische Führungskräfte: https://open.spotify.com/episode/4OpqgQFjrBuoqcRSjHurIc Und natürlich Stephanies eigene Website: https://www.stephanieborgert.de

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