Modellierer zu Infektionsschutzgesetz - "Ausgangssperren bringen mittelfristig nicht sehr viel"

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Ein Auto des Ordnungsamts fährt durch die Fußgängerzone und kontrolliert die Einhaltung der Ausgangssperre. In Hagen gilt seit eine Ausgangssperre von 21-5 Uhr. (picture alliance / Jonas Güttler)Die Ausgangssperre reiche als Maßnahme gegen die Virus-Ausbreitung mittelfristig nicht aus, sagte der Modellierer Kai Nagel im Dlf. Effektiver sei ein vollständiges Verbot privater Kontakte in Innenräumen. Am Arbeitsplatz und in der Schule empfehle sich ein Baukastensystem kombinierter Maßnahmen.
Kai Nagel im Gespräch mit Ralf Krauter
www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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