Warum wir noch keine Aliens gefunden haben: Das Fermi-Paradoxon

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Von Entropy, Roma Perezogin and Roma Perezogin entdeckt von Player FM und unserer Community - Das Urheberrecht hat der Herausgeber, nicht Player FM, und die Audiodaten werden direkt von ihren Servern gestreamt. Tippe auf Abonnieren um Updates in Player FM zu verfolgen oder füge die URL in andere Podcast Apps ein.

„Der weit verbreitete Glaube, es gebe in unserem Universum viele technisch fortschrittliche Zivilisationen, in Kombination mit unseren Beobachtungen, die das Gegenteil nahelegen, ist paradox und deutet darauf hin, dass entweder unser Verständnis oder unsere Beobachtungen fehlerhaft oder unvollständig sind.“ Mit neuen statistischen Methoden stellt das Papier erneut die Frage: "Sind wir allein?" und zieht einige bahnbrechende Schlussfolgerungen: Wir Erdlinge sind wahrscheinlich nicht nur die einzige Intelligenz in der Milchstraße, sondern es besteht eine Wahrscheinlichkeit von etwa 50 Prozent, dass wir im gesamten beobachtbaren Universum allein sind. Die Ergebnisse sind zwar hilfreich, um über die Wahrscheinlichkeit von Außerirdischen nachzudenken, sie sind jedoch möglicherweise noch wichtiger, um unsere Herangehensweise an das Risiko des Aussterbens, dem das Leben auf der Erde in naher Zukunft ausgesetzt sein könnte, neu zu definieren. Wo sind alle? Während seiner Arbeit im Los Alamos National Laboratory rief der Physiker Enrico Fermi 1950 seinen Kollegen beim Mittagessen aus: „Wo sind alle?“

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