Folge 3: Vermögen absichern

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Von Albert Warnecke und Daniel Korth, Albert Warnecke, and Daniel Korth entdeckt von Player FM und unserer Community - Das Urheberrecht hat der Herausgeber, nicht Player FM, und die Audiodaten werden direkt von ihren Servern gestreamt. Tippe auf Abonnieren um Updates in Player FM zu verfolgen oder füge die URL in andere Podcast Apps ein.
Gold, AAA-Anleihen, Put-Optionen - was hilft noch? Oder einfach aussitzen?

Anleihen schwächeln, angeblich sichere Banken mit deutscher Einlagensicherung wie die Greensill-Bank fallen um und auch Gold hielt während der Coronakrise nicht, was es versprach.
Was bleibt dann noch? Put-Optionen, Kryptos, Geld abheben und unters Kopfkissen legen oder gar stoisches Aussitzen?
Und dann sind da noch die ganzen Junganleger, die munter zocken und Volatilität verbreiten. Wo wird das enden?
In dieser Folge haben wir den Spieß mal umgedreht. Nicht wir befragen unsere Gäste, sondern unser Hörer Stefan aus München fragt Daniel und mich:

Soll ich mein Vermögen überhaupt absichern?

Vielleicht ist es am profitabelsten Schwankungen einfach auszusitzen. Ganz nach dem Motto: "Time in the market beats market timing". Das ganze hängt natürlich auch vom Alter des Anlegers ab. Stefan fragt sich: "Muss ein 30jähriger breit diversifizierter Anleger die "Absicherungsfrage" anders bewerten als ein 65jähriger?"
Und: Reicht breit diversifiziertes Buy & Hold in seiner ganzen Schlichtheit nicht aus?
Wenn ich dann aber doch die Schwankungen im Depot reduzieren möchte:

Welche Werkzeuge stehen mir zur Verfügung, um die Depotschwankungen zu reduzieren?

Stefan will von uns wissen: Sind die folgenden Produkte zur Depotabsicherung geeignet?

  • Gold
  • Anleihen bester Bonität
  • Kryptos
  • Dividendenaktien
  • Hochdividendenwerte nach Luis Pazos, insbesondere REITs
  • Stopp-Loss-Order
  • Optionen, Futures
  • Optionsscheine
  • Trendfolge / Alpha-Fonds
  • Knock-Outs
  • Short-Positionen bei Aktien, inklusive Short-ETFs
  • Low-Volatility-ETFs

Die nächste operative Frage, die Stefan uns stellt: Kaufe ich dieses Zeug einfach und bin fertig oder muss ich aktiv handeln. Wie viel Aufwand muss ich in meine Handelsstrategien stecken?

Wann kommt der nächste Crash?

Im Briefing hat Stefan notiert (ja, genau so, mit dem Ausrufezeichen):

"Wie ist Euer persönlicher (!) Ausblick zur Entwicklung „des Aktienmarktes“ im Jahr 2021?"

Wenn wir das mal wüssten… ;-)

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