Leipziger jüdisches Leben in der DDR und nach 1989 | Gast: Bernd-Lutz Lange

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Beatrix Stark und Beate Tischer trafen sich mit Bernd-Lutz Lange im kleinen, improvisierten „Studio“ der Volkshochschule Leipzig.

Der Leipziger Autor erzählte, warum er sich seit seiner Jugend mit dem Judentum beschäftigt.

Später, Mitte der 1980er Jahre –in tiefer DDR-Zeit – begab er sich gezielt auf die Suche: er suchte und fand, mit Unterstützung der damaligen jüdischen Gemeinde, die noch vorhandenen Orte jüdischer Geschichte und Kultur in Leipzig. Dies war insofern besonders, da sie durch den Nationalsozialismus und den real existierenden Sozialismus in Vergessenheit geraten sollten.

Erste Artikel von Bernd-Lutz Lange wurden 1986 und 1988 in den Leipziger Blättern gedruckt…

Welche aufregende Geschichte sich aus den Artikeln entwickelte, das erfahren Sie in dieser Podcast-Folge.

Unterhaltsam und gleichzeitig tiefsinnig erfahren Sie viele Zusammenhänge und Hintergründe des jüdischen Lebens in den DDR-Jahren und nach der Wiedervereinigung.


Diese Links führen Sie zu weiteren Informationen:

„Davidstern und Weihnachtsbaum“ – Erinnerungen Überlebender (Aufbau-Verlag)

Bernd-Lutz Lange und Küf Kaufmann: Der jüdische Witz (Video auf YouTube)

Zwei Folgen Ein.Blick zum Thema Judentum:

Die Leipziger Rabbinerin Esther Jonas-Märtin zu Gast im Ein.Blick

"1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland" mit Doron Kiesel vom Zentralrat der Juden


Aufnahme: 10. Juni 2021


GG 3,3

Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

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