23-Jähriger in Düsseldorf getötet / Schlechte E-Auto-Ladesäulen-Lage in NRW

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Wer ein E-Auto hat, kennt das: Es gibt entweder keine Ladesäule in der Nähe, oder sie ist besetzt. Laut einer Auswertung des Verbands der Automobilindustrie hat NRW definitiv Nachholbedarf bei den öffentlichen E-Ladesäulen

Großstädte schneiden schlechter ab

Statistisch kommen in NRW auf eine Ladesäule 27 Autos. In Leverkusen müssen sich sogar 55 Autos eine öffentliche Ladesäule teilen. Besser sieht es im Kreis Kleve, der Städteregion Aachen und der Stadt Herne aus – da kommen jeweils 16-17 Autos auf einen öffentlichen Ladepunkt.

Private und öffentliche Ladesäulen

Viele, die ein E-Auto haben, laden am Haus. Für Bewohner von Mehrfamilienhäusern ist das aber keine Option. Deshalb müssen für einen erfolgreichen Umstieg auf E-Mobilität sowohl die öffentlichen als auch die privaten Lademöglichkeiten gefördert werden. RP-Redakteurin Dorothee Krings sagt: Es gibt noch viel zu tun

Knöllchen am E-Auto

Dazu passend gibt es eine kuriose Geschichte aus Xanten: Ein E-Auto-Fahrer hat da beim Laden ein Knöllchen kassiert. Warum hört ihr in dieser Folge. Hier gibt’s die Story zum nachlesen

Gas, Wärmepumpe oder doch ganz anders heizen?

Im zweiten Top-Thema schauen wir auf die Heizung. Die brauchen wir zwar gerade nicht, aber spätestens im Herbst müssen alle wieder heizen.

Julia Marie Braun aus der RP-Wirtschaftsredaktion erklärt, ob sich eine Gasheizung noch lohnt und welche Alternativen es gibt. Zum Artikel


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