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AARRR-Modell: Wie die Pirate Metrics Product Ownern helfen

44:23
 
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Timothy Krechel im Gespräch mit Tim

Was sind Pirate Metrics? Das auch als das AARRR-Modell bekannte Set von Metriken hat vor allem im Bereich des Growth Marketing starke Verbreitung und Bekanntheit. Unser Gast Timothy Krechel ist Head of Digital Product Consulting bei Qvest Digital und nutzt die Pirate Metrics auch gerne in der Arbeit von Produktmanagern.

Zunächst ergründen Tim und Timothy im Gespräch, was das Akronym "AARRR" bedeutet und woher der Begriff "Pirate Metrics" kommt. Ja - tatsächlich ist hier die Analogie zum furchteinflößenden Ruf von Piraten der profane Grund. Die Abkürzung AARRR steht hingegen für die fünf wichtigsten Funnel-Schritte, auf die sich jedes Unternehmen konzentrieren sollte: „Acquisition“ (Akquisition), „Activation“ (Aktivierung), „Revenue“ (Umsatz), „Retention“ (Kundentreue) und „Referral“ (Empfehlungen). Das Modell hilft, die Customer Journey und die bevorzugten Kanäle der Nutzer besser zu verstehen und in (strategischen) Diskussionen entsprechende Klarheit herzustellen. Außerdem ermöglichen diese sogenannten "Pirate Metrics", umsetzbare Ziele je Funnel-Step festzulegen.

Timothy Krechel erklärt dann jeden Schritt des AARRR-Modells im Detail und zusammen mit Tim wird das Verständnis anhand von Beispielen geschärft. Natürlich gibt es noch andere Funnel-Ansätze als die Pirate Metrics. Aber gerade für transaktionsbasierte Geschäftsmodelle ist eine solche Funnel-Darstellung hilfreich. Tim zeigt auch Beispiele aus dem Produktportfolio der Produktwerker zu den einzelnen Steps auf.

Spannend wird dann die Frage, wie das AARRR-Modell konkret zu nutzen ist und vor allem, wie es mir als Product Owner helfen kann. Hier gibt der Gast Timothy Krechel wertvolle Impulse, wie die Pirate Metrics in den Alltag als Product Owner integriert werden können. Abschließend zeigt Timothy aber auch die Schwächen der Pirate Metrics auf, um ein rundes Bild zu zeichnen.

Passende Podcast-Folgen rund um das Thema Customer Journey:

Wenn ihr weitere Fragen an Timothy habt oder mit ihm Kontakt aufnehmen möchtet, vernetzt euch am besten via LinkedIn mit ihm oder schreibt an hello@timothy.de. Weiteren wertvollen Content von und mit Timothy Krechel gibt es in den Product Lunches von Qvest Digital.

Kanntest du die Pirate Metrics? Und nutzt ihr sie auch in der Praxis bei euch?Wie bindest du dann das AARRR-Modell in deine Arbeit als Product Owner ein? Wenn du deine Erfahrungen aus der Praxis mit den anderen Hörerinnen und Hörern teilen möchtest, dann hinterlasse gerne einen Kommentar unterm Blog-Artikels oder auf unserer Produktwerker LinkedIn-Seite.

Folgt uns Produktwerkern auf

  continue reading

Kapitel

1. Intro (00:00:00)

2. Gesprächsbeginn (00:00:30)

3. Was sind Pirate Metrics? (00:03:30)

4. Woher kommt das AARRR-Modell? (00:06:24)

5. Aquisition (00:14:35)

6. Activation (00:16:58)

7. Revenue (00:18:38)

8. Retention (00:22:00)

9. Referral (00:27:07)

10. Das AARRR-Modell nutzen (00:28:32)

11. Wie hilft das AARRR-Modell POs? (00:34:40)

12. Schwächen der Pirate Metrics (00:37:35)

13. Tipps & Tricks (00:40:48)

14. Schlusswort (00:43:14)

15. Outro (00:44:05)

232 Episoden

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Timothy Krechel im Gespräch mit Tim

Was sind Pirate Metrics? Das auch als das AARRR-Modell bekannte Set von Metriken hat vor allem im Bereich des Growth Marketing starke Verbreitung und Bekanntheit. Unser Gast Timothy Krechel ist Head of Digital Product Consulting bei Qvest Digital und nutzt die Pirate Metrics auch gerne in der Arbeit von Produktmanagern.

Zunächst ergründen Tim und Timothy im Gespräch, was das Akronym "AARRR" bedeutet und woher der Begriff "Pirate Metrics" kommt. Ja - tatsächlich ist hier die Analogie zum furchteinflößenden Ruf von Piraten der profane Grund. Die Abkürzung AARRR steht hingegen für die fünf wichtigsten Funnel-Schritte, auf die sich jedes Unternehmen konzentrieren sollte: „Acquisition“ (Akquisition), „Activation“ (Aktivierung), „Revenue“ (Umsatz), „Retention“ (Kundentreue) und „Referral“ (Empfehlungen). Das Modell hilft, die Customer Journey und die bevorzugten Kanäle der Nutzer besser zu verstehen und in (strategischen) Diskussionen entsprechende Klarheit herzustellen. Außerdem ermöglichen diese sogenannten "Pirate Metrics", umsetzbare Ziele je Funnel-Step festzulegen.

Timothy Krechel erklärt dann jeden Schritt des AARRR-Modells im Detail und zusammen mit Tim wird das Verständnis anhand von Beispielen geschärft. Natürlich gibt es noch andere Funnel-Ansätze als die Pirate Metrics. Aber gerade für transaktionsbasierte Geschäftsmodelle ist eine solche Funnel-Darstellung hilfreich. Tim zeigt auch Beispiele aus dem Produktportfolio der Produktwerker zu den einzelnen Steps auf.

Spannend wird dann die Frage, wie das AARRR-Modell konkret zu nutzen ist und vor allem, wie es mir als Product Owner helfen kann. Hier gibt der Gast Timothy Krechel wertvolle Impulse, wie die Pirate Metrics in den Alltag als Product Owner integriert werden können. Abschließend zeigt Timothy aber auch die Schwächen der Pirate Metrics auf, um ein rundes Bild zu zeichnen.

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1. Intro (00:00:00)

2. Gesprächsbeginn (00:00:30)

3. Was sind Pirate Metrics? (00:03:30)

4. Woher kommt das AARRR-Modell? (00:06:24)

5. Aquisition (00:14:35)

6. Activation (00:16:58)

7. Revenue (00:18:38)

8. Retention (00:22:00)

9. Referral (00:27:07)

10. Das AARRR-Modell nutzen (00:28:32)

11. Wie hilft das AARRR-Modell POs? (00:34:40)

12. Schwächen der Pirate Metrics (00:37:35)

13. Tipps & Tricks (00:40:48)

14. Schlusswort (00:43:14)

15. Outro (00:44:05)

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