#ÜB17 HÖRBUCH Übersetzungstechnologien Teil 1

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Übersetzungsabläufe besser verstehen und vereinfachen? Wir helfen Ihnen dabei.

HÖRBUCH Übersetzungstechnologien Teil 1

In dieser Podcastfolge stellt Ihnen Herr Binder unser Neues Buch zum Thema: "Übersetzungstechnologien" vor. Unter anderem erfahren Sie in dieser Folge wie man Übersetzungsabläufe besser verstehen und auch vereinfachen kann. Welche Rolle spielen z.B. die Terminologiearbeit, Translation-Memory, Terminologiedatenbank, kontrollierte Sprache und ein technischer Übersetzer dabei? Dies und vieles mehr erfahren Sie in dieser Podcastfolge.

e-Book Übersetzungstechnologien.

Missbräuchliche Verwendung der CE-Kennzeichnung durch fehlende Übersetzung

Am Anfang steht das (Ausgangs-)Wort

Jede Art von geschriebenem Text kann übersetzt werden. Das reicht von Betriebsanleitungen zu Werbeschriften, Patenten oder Verträgen. Nicht jede Textart stellt dieselben Anforderungen an den Übersetzer. Manchmal steht eine wortgetreue Wiedergabe des Ausgangstextes im Vordergrund, wie beispielsweise bei einer technischen Übersetzung. Manchmal ist es genau das Gegenteil, wie beispielsweise bei einer Marketingübersetzung, die möglichst frei formuliert ist.

In der Regel weiß der Übersetzer, wie er vorgehen muss. Er wird eine Betriebsanleitung ganz anders übersetzen als einen Vertrag. Die Erfahrung zeigt aber, dass es immer wieder Diskussionen über den Stil und die Formulierung von Übersetzungen gibt. Dies ist insbesondere bei Texten mit Marketingfunktion der Fall.

Bei einigen Sprachen wie Italienisch oder Französisch ist es üblich, seine Ausdrucksweise zu variieren. Bei technischen Texten ist es im Deutschen dagegen die Regel, konsistent zu schreiben. Es hilft also, wenn der Auftraggeber seine Erwartungen an der Übersetzung im Voraus so präzise wie möglich formuliert. So wird eine möglichst exakte Zielvorgabe geschaffen.

Technische Übersetzung

Wenn es um die Übersetzung von Bedienungsanleitungen, Gebrauchsanleitungen oder Einbauanleitungen geht, werden Fachübersetzer benötigt, da die Übersetzung von technischen Unterlagen ein sensibles Thema ist und einen großen Teil des Haftungsrisikos eines Produktes ausmacht.

Zunächst ist es wichtig, die erforderliche Sprache zu bestimmen. Beispielsweise gibt es nicht einfach Englisch, sondern das so genannte Britische Englisch (BE) und das Amerikanische Englisch (AE). Es bestimmt somit der Zielmarkt die Übersetzungssprache.

Der Übersetzer muss mit den Abläufen und den Feinheiten der Maschine oder der Anlage vertraut — also im jeweiligen Fachgebiet „zu Hause sein“. So kann ein Übersetzer entweder im Bereich Maschinebau ein Profi sein oder im Bereich Fahrzeugbau.

Um ein möglichst optimales Ergebnis zu gewährleisten, sollten dem Übersetzer alle verfügbaren Informationen und Referenzmaterialien zur Verfügung gestellt werden. So kann er aus einem Firmenglossar die Terminologie entnehmen und wichtige Informationen zu Fachbegriffen erhalten. Darüber hinaus bekommt er bei einer technischen Übersetzung ein besseres Verständnis für die Thematik, in dem er Zugang zu Zeichnungen, Animationen, Verkaufsprospekten, Bildern, Videos und Broschüren erhält. Kurz gesagt: Alles, was ihm helfen kann, sich die Maschine und deren Arbeitsweise besser vorzustellen. Eine Schulung und Demonstration für die Übersetzer direkt an der betroffenen Maschine und den Werkzeugen ist ein weiterer Punkt, der zu empfehlen ist. Dadurch wird der Übersetzer mit allen Abläufen vertraut in diesem Zusammenhang kann die Fachterminologie diskutiert und bestimmt werden. Unter Berücksichtigung der oben genannten Punkte wird der Zieltext ebenso aussagekräftig wie der Ausgangstext.

Außerdem sollte der Übersetzer Ansprechpartner beim Kunden für Rückfragen haben. Idealerweise jemanden, der der Zielsprache mächtig ist.

Translation-Memory-Systeme (TMS)

Was für die Redaktion gilt, gilt auch für die Übersetzung. Bereits vorhandene Übersetzungen kann man wiederverwenden! Es ergibt keinen Sinn, denselben Satz zwei Mal von Grund auf neu zu übersetzen. Dies spart auch Kosten.

Ein wesentlicher Teil der technischen Dokumentation wie Betriebsanleitungen, Schulungsunterlagen oder Einbauanleitungen wird nicht komplett neu geschrieben, sondern regelmäßig aktualisiert. Oft lassen sich durch den Einsatz eines Translation-Memory-Systems Kostenersparnisse von 20 Prozent oder mehr erzielen.

Beispiel-Projekt mit 100 Seiten und 20 Prozent Wiederholungen: Übersetzungskosten ohne Translation-Memory-System 2.150 € Übersetzungskosten mit Translation-Memory-System 1.630 €

Je weniger Änderungen der Redakteur in Ausgangstexten vornimmt oder vornehmen muss, desto höher ist die Ersparnis durch das Translation-Memory-System. Der Einsatz von diesem Modul lohnt sich immer, da es als Nebenprodukt von Übersetzungen mit einem CAT-Tool aufgebaut wird.

Das Translation-Memory-System erkennt automatisch, wenn Sätze in einem vergangenen Projekt übersetzt wurden, und schlägt dem Übersetzer diese Übersetzung vor. Vor Beginn der Arbeit generieren diese Systeme eine Statistik darüber, wie viel aus früheren Übersetzungen wieder verwendbar ist und optimiert dies sprachlich.

Sprachlich optimieren

Besonders bei Firmen, die ein ganzes Team technischer Redakteure einsetzen, sammeln sich unterschiedliche Formulierungen für dieselbe Aussage.

Hier zwei Beispiele:

1.1 Bitte drücken Sie „Beenden“ zum Schließen des Programms.

1.2 Bitte drücken Sie „Beenden“, um das Programm zu schließen.

2.1 Die zentrale Schmieranlage ist nur dann betriebsbereit, wenn der Hauptantrieb

eingeschaltet ist.

2.2 Die Zentralschmieranlage ist nur bei eingeschaltetem Hauptantrieb betriebsbereit.

Dieses Phänomen betrifft nicht nur den Satzbau, sondern auch Fachwörter: Mal wird eine Komponente als Gebläse oder Lüfter bezeichnet, Rüttler oder Vibrator. Die Inkonsistenz in der Terminologie führt dazu, dass manche Sätze nicht als Wiederholung erkannt und erneut übersetzt werden. Zusätzlich kann dies auch beim Kunden für Verwirrung sorgen.

Für Firmen, die regelmäßig in mehrere Sprachen übersetzen lassen, entsteht neben dem Qualitätsverlust auch ein finanzieller Schaden. Ein Satz, den man beispielsweise in 20

Sprachen übersetzt, kostet 25 bis 40 Euro. Bei einem einzigen Satz ist der Aufwand überschaubar, bei 100 Sätzen spricht man bereits über nennenswerte Beträge.

Terminologie

Eine der häufigsten Klagen über Ausgangstexte, die man von Übersetzern hört, betrifft Inkonsistenzen von Benennungen. Ein und derselbe Gegenstand erhält im selben Dokument unterschiedliche Benennungen. Damit stellt sich für den Übersetzer die Frage, ob es sich eventuell um unterschiedliche Themen handelt, die er mit unterschiedlichen Termini übersetzen sollte. Auch die Schreibweise mancher Begriffe ist nicht immer einheitlich (Messgerät oder Mess-Gerät). Das führt dazu, dass die Software zur Erkennung von Terminologie versagt, die während der Übersetzung eine bestimmte fremdsprachliche Entsprechung für eine Benennung vorgibt. Auch hier werden bei der Übersetzung oft Schwachstellen in der Dokumentation aufgespürt. Der Übersetzer berichtigt in der Fremdsprache uneinheitliche Formulierungen oder Begriffe im Ausgangstext. Durch eine Analyse der Translation-Memories (TM) oder der Terminologie fallen diese verbesserungsbedürftigen Stellen auf. Für einen praktikablen Redaktionsleitfaden ist es sinnvoll, eine Benennungsstrategie zu entwickeln, um Benennungen nicht mehr dem Zufall zu überlassen. So ist es sinnvoll festzulegen, dass Teile, die für eine gewisse Aktion notwendig sind, primär mit einem Funktionskompositum benannt werden. Ein Beispiel ist der Anschaltknopf so wird vermieden, dass dieser in einer Anleitung nicht drei Mal als Startknopf, fünf Mal als Anschaltknopf und zwei Mal als Anlasser bezeichnet wird.

Die Terminologiearbeit gehört zu den wichtigsten Aufgaben des Redakteurs und des Übersetzers. Dies wird in einem gesonderten E-Book ausführlich behandelt.

TIPP

Optimieren Sie Ihre Terminologie:

Pflegen Sie die Terminologie in mehreren Sprachen. Lassen Sie keine Synonyme zu und pflegen Sie eine Liste „verbotener“ Benennungen. Verwenden Sie die Übersetzungen als Kontrollinstrument, um unerwünschte Benennungen in Deutsch aufzuspüren. Kontrollierte Sprache.

Kontrollierte Sprache

Kontrollierte Sprache ist ein Teil des Redaktionsleitfadens, entwickelt, um die Erstellung von technischen Dokumentationen zu vereinfachen. So wird in der kontrollierten Sprache die Terminologie, der Firmenwortschatz, der Schreibstil, die Satzlänge, die Verwendung von Klammern und Bindestrichen und Ähnliches geregelt. Dadurch werden Anleitungen, Reparaturhandbücher oder vergleichbare Dokumente — die oft von mehreren Personen geschrieben werden — für die Leser einheitlicher und verständlicher.

TIPP

Kontrollierte Sprache in einem Unternehmen einzuführen ist eine Mammutaufgabe. Übernehmen Sie stattdessen ein oder zwei der Prinzipien. Definieren Sie in einem Redaktionshandbuch Schreibregeln für Ihre Redakteure. Dazu kann beispielsweise gehören: maximale Satzlänge von 20 Wörtern, aktiver Stil. Machen Sie zudem Jagd auf verbotene Synonyme und erfassen Sie diese in einer Liste, die jedem zugänglich ist.

Nachformatierung zwecks Sprachenexpansion

Die Fremdsprachenexpansion ist eine der Hauptgründe dafür, dass eine Nachformatierung der übersetzten Version erforderlich ist. Unter „Expansion“ versteht man in der Branche die Verlängerung oder Verkürzung einer Übersetzung im Verhältnis zum Ausgangstext. Nicht alle Sprachen benötigen gleich viel Platz. Die meisten romanischen Sprachen sind beispielsweise um 20 bis 25 Prozent länger als Deutsch. Es gibt sogar Situationen, in denen eine komplett umgekehrte Expansion eintritt. Eine im Allgemeinen kürzere Sprache ist auf einmal länger. Englisch läuft beispielsweise in der Regel etwas kürzer als Deutsch. Dies trifft auch auf eine Betriebsanleitung für eine Maschine zu. Wenn der Text eine Ersatzteilliste ist, kann es jedoch sein, dass Englisch auf einmal zehn oder 20 Prozent länger ist als Deutsch. Warum? Weil die deutsche Sprache sehr viele zusammengesetzte Wörter verwendet. In einer Sprache wie Englisch entstehen daraus zwei oder drei Wörter.

EIN BEISPIEL:

„Abspannen“ (neun Zeichen) = „reduction in voltage“ (20 Zeichen): +122%

TIPP

Bei der Übersetzung von Software oder Ersatzteillisten beachten, dass die kürzere Sprache sehr lang werden kann. Ausreichend Platzreserven einplanen. Es gibt viele Dokumente, bei denen eine seitengleiche Übersetzung erforderlich ist wie beispielsweise Prospekte, Kataloge und Handbücher. So kann es beispielsweise für den Support einer Software oder eines Produkts von großem Nutzen sein, wenn eine Prozedur in allen Sprachen auf der gleichen Seite beschrieben wird. Die Kommunikation mit dem Anrufer aus dem Ausland wird dadurch erleichtert. Es ist daher eine dringende Empfehlung an alle Autoren, die regelmäßig internationale Dokumentationen erstellen, ausreichend Platz für längere Sprachen einzuplanen. Auch für Sprachen, die vielleicht erst in einigen Jahren für das Unternehmen aktuell werden.

Was tun, wenn diese nicht möglich ist oder nicht berücksichtigt wurde? Dann muss man in den sauren Apfel beißen und auf einige Layouttricks zurückgreifen.

TIPP

Muss die Übersetzung seitengleich sein und der Platz knapp ist, kann man:

Den Satzspiegel ändern und die Ränder reduzieren. Die Schriftgröße verkleinern, bzw. eine kompaktere Schrift verwenden. Die Zeilenabstände reduzieren.

Text in Grafiken und Bildern

Grafiken und Bilder mit Text zählen zu den regelmäßigen Problemen beim Übersetzen. Die Übersetzungstools können den Text nicht als solchen erkennen und analysieren. Er muss händisch mit Bildbearbeitungsprogrammen überschrieben werden. Dies ist zeitaufwändig und erhöht die Übersetzungskosten. Es ist daher beispielsweise sinnvoll, Texte in Grafiken und Bildern durch Referenznummern oder Buchstaben zu ersetzen und die Texte in eine Tabelle zu übernehmen. Je mehr Sprachen man benötigt, desto größer der Vorteil einer solchen Lösung.

TIPP

Texte nicht in den Grafiken und Bildern, sondern als Legende zu den Referenznummern schreiben.

Mehrsprachige Texte

Viele Unternehmen publizieren ihre Anleitungen mehrsprachig. Das ist für die Produktlogistik einfacher. Außerdem erleichtern mehrsprachige Texte in vielen Fällen die Kommunikation. Für Übersetzer, die mit Übersetzungsprogrammen arbeiten, sind diese Dokumente allerdings etwas schwierig zu verarbeiten. Weil sie den Einsatz von Übersetzungstechnologien erschweren.

Mit Übersetzungstechnologien (CAT-Tools) kann analysiert werden, wie viel zu übersetzen ist und was aus früheren Projekten wiederverwendet werden kann. Bei einsprachigen Texten ist dies nicht besonders schwierig. Aber gilt das auch für mehrsprachige Texte?

Wie soll das Übersetzungsprogramm erkennen, was Deutsch und was Englisch ist? Oft ist es kaum möglich, Sprachversionen automatisch auseinanderzuhalten. Es sei denn, die Dokumentenstruktur erlaubt auf einfache Weise eine automatische Trennung der Sprachen. Um einen mehrsprachigen Text mit einem Übersetzungsprogramm zu übersetzen, ist es meistens erforderlich manuell einzugreifen. Der Übersetzer muss eine oder mehrere Sprachen aus dem Text entfernen oder kennzeichnen. Erst dann kann er mit dem Übersetzen beginnen. In manchen Fällen ist dieser Aufwand zu hoch und man verzichtet lieber auf den Einsatz von Übersetzungstechnologien. Wer die Wahl hat und regelmäßig übersetzen lässt, sollte daher auf mehrsprachige Texte verzichten. Und wenn dies nicht geht, können folgende Tipps helfen:

TIPP

Legen Sie die Dokumentenstruktur so fest, dass man die Sprachen leicht voneinander trennen kann. Sie können beispielsweise die Sprachen nacheinander im Dokument vorkommen lassen. Sie können Sprachen in nebeneinanderstehenden Spalten erscheinen lassen. Sie können für die benötigten Sprachen verlinkte Dokumente verwenden, die unabhängig voneinander editiert werden können. Sie können jede Sprache mit einer eigenen Eigenschaft (Schriftfarbe, Font, Sprachattribut oder Formatvorlage) versehen.

Satzzeichen

Stehen ein oder mehrere Leerzeichen vor bzw. nach Satzzeichen?

Wie sehen Anführungszeichen oder Apostrophe aus?

Verwendet eine Sprache Symbole, die im Deutschen nicht gebräuchlich sind, und, und,

und…?

Fremdsprachige Typographie hat seine Eigenheiten, und man könnte damit ein komplettes Buch ausfüllen. Deswegen die Konzentration auf einige wichtige Fälle aus der Praxis. Französisch besetzt bei der fremdsprachigen Typographie einen speziellen Platz. Im Gegensatz zum Deutschen und Englischen steht im Französischen vor Fragezeichen (?) und Semikolon (;) ein Leerzeichen. Außerdem steht nach öffnenden (<<) und vor schließenden (>>) Anführungszeichen (guillemets) ein Leerzeichen. Im Englischen fügt man oft nach dem Punkt am Satzende ein doppeltes Leerzeichen ein.

Bei den Anführungszeichen findet man ebenfalls einige Unterschiede:

„Deutschland“

“USA/UK“

<>

<< Frankreich >>

Übersetzen kann doch jeder, oder?

Im Gegensatz zu einigen Berufen wie Arzt oder Anwalt ist der Übersetzerberuf nicht geschützt. Jeder darf behaupten, ein Übersetzer zu sein und seine Dienste anbieten. Wer nur gelegentlich Übersetzer einsetzt, tut sich schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen. Lockangebote mit Kampfpreisen aus dem Internet kommen selten von professionellen Übersetzern mit Berufserfahrung. Wie bei anderen Berufsständen hat ein erfolgreicher Übersetzer es nicht nötig, seine Leistung zu Preisen deutlich unterhalb der marktüblichen Preise anzubieten

Beruf Übersetzer

Welche Ausbildung hat der professionelle Übersetzer im Normalfall?

Der Profi-Übersetzer hat in der Regel eine akademische Ausbildung als Diplom-Übersetzer.

Dies setzt in der Regel eine Studienzeit von drei bis fünf Jahren voraus.

Neben einer perfekten Beherrschung von mindestens zwei bis drei Sprachen verlangt man von ihm weitere Kenntnisse. Er sollte sich auf bestimmte Fachgebiete (Technik, Recht, Wirtschaft etc.) spezialisieren und solide EDV-Kenntnisse haben. Die Arbeit mit Translation-Memory-Programmen (CAT-Tools), mit Terminologie Tools sowie mit unterschiedlichen Dateiformaten gehört dazu.

Diese seltene Kombination aus sprachlichem und fachlichem Können, gepaart mit guten EDV-Kenntnissen ist der Grund dafür, dass es nicht einfach ist, gute und erfahrene Übersetzer zu finden.

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