12 Tipps für eine bessere Ernährung

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Wissen ist Macht. Doch „machen“ führt zum Erfolg.

12 Tipps für eine bessere Ernährung

  1. Fett macht nicht fett! Und häufig wird leider dieser essentielle Makronährstoff zu stark reduziert. Du solltest als Athlet mindestens 20% des täglichen Bedarfs an Kalorien über Nahrungsfette aufnehmen. Die Einnahme sollte über das gesamte Spektrum und möglichst vielen ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren erfolgen. Deswegen stellen Fettquellen neben Gemüse die Basis des bluzone Ernährungspentagons dar. Hier geht's zum Blogartikel!

  2. Du solltest qualitativ hochwertige und nachhaltige Lebensmittel bevorzugen, welche für Dich und auch die Umwelt erträglicher sind. Es macht nämlich nicht nur finanziell einen Unterschied, ob Du das Nackensteak aus der Massentierhaltung kaufst oder das Steak beim Schlachter Deines Vertrauens.

  3. Iss viel Gemüse und auch mal Obst! Gemüse und Obst bieten Dir ein großes Spektrum an Mikronährstoffen und Ballaststoffen und das mit geringer Energiebilanz. Damit kannst Du Dich an Gemüse richtig satt essen, ohne gleich ein Risiko einzugehen, Deinen Energiebedarf zu übersteigen. Bei Obst sollten Beeren Deine erste Wahl darstellen.

  4. Passe Deine Kalorienmenge Deinem Ziel an. Wer nicht die richtige Kalorienmenge wählt, wird auch kein Körperfett verlieren oder Muskulatur aufbauen können. Selbst wenn nur das Gewicht gehalten werden soll, ist die Zufuhr von Kalorien der Schlüssel zum Erfolg. Die Ermittlung des persönlichen Energiehaushalts ist die erste und wichtigste Baustelle, um eine zielorientierte Ernährung aufzubauen.

  5. Es gibt nicht die gesunde Ernährung, sondern eine gute individuelle Ernährung, welche sich an das jeweilige Ziel und die körperlichen Gegebenheiten anpassen sollte und muss.

  6. Versuche Lebensmittel nicht immer stark verarbeitet zu essen, denn so können sie einen gewissen Anteil ihrer Inhaltsstoffe verlieren. Es lohnt sich, Lebensmittel auch einmal roh zu verzehren!

  7. Versuche unbedingt Deinen Mikronährstoffbedarf, sprich Vitamin- und Mineralstoffbedarf, täglich zu decken, denn ansonsten wird der Organismus nicht optimal funktionieren können.

  8. Versuche genügend Protein aufzunehmen. Als Sportler solltest Du 2 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht täglich zu Dir nehmen. Diese Menge kann den Erhalt, die Reparatur und den Aufbau von Muskulatur unterstützen sowie viele wichtige Aufgaben im Körper erfüllen.

  9. Nahrungsergänzungsmittel sind Ergänzungen, welche die Aufnahme von bestimmten Nährstoffen und Substanzen vereinfachen können, jedoch NICHT die natürliche Ernährung ersetzen können. Durch Ergänzungen können ebenfalls Substanzen in Konzentrationen und Kombinationen aufgenommen werden, wie es mit einer rein natürlichen Ernährung nicht möglich wäre. Dieser Bedarf sollte immer individuell bestimmt werden und kann dementsprechend von Person zu Person abweichen. Wer diese Vorteile nutzen möchte, sollte sich professionell beraten lassen und zu qualitativ hochwertigen Produkten greifen. Du willst das Optimum aus Dir herausholen? Wie wäre es mit dem bluzone Online Coaching?

  10. Viel Flüssigkeit unterstützt den Körper bei sämtlichen Prozessen im Körper. Dabei ist nicht die Rede von mehreren Litern auf einmal, allerdings solltest Du den Mythen „mehr als 4 Liter Wasser am Tag sind schlecht“ keinen Glauben schenken. Folgende Richtlinie kannst du abhängig von Deinem Körpergewicht individuell umsetzen: 40ml pro Kilogramm Körpergewicht Wasser pro Tag.

  11. Eine gesunde Ernährung heißt nicht, dass Du Dir nicht auch einmal etwas Süßes gönnen kannst, ganz im Gegenteil! Eine gesunde Balance nach dem 80/20-Prinzip sind hier der Schlüssel.

  12. Versuche saisonale Produkte aus Deiner Region zu essen. Diese sind häufig qualitativ hochwertiger als importierte Lebensmittel, welche entsprechend belastet sind.

Fazit Diese Liste kann noch um viele weitere Punkte ergänzt werden, allerdings solltest Du eh immer nur einige wenige „to Dos“ auswählen, welche Du auch sicher umsetzen kannst. Darauf aufbauend, kommen dann weitere „to Dos“ hinzu!

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