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#370 - Part 2 Jahresrückblick 2023 - es gibt noch mehr zu sagen!

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Der Business Podcast - Sales & Mindset Impulse für selbstständige Frauen

Klappe die zweite - und weiter geht die wilde 2023 Sause!

Da es einfach so viel zu reflektieren und teilen gab, kommt hier Teil 2 unserer Jahresrückbklick-Folge.

Ungewöhnlich offen, deep und deutlich sprechen Laura & Gretel hier über Herausforderungen, das Wachstum von Innen heraus und vieles mehr.

In dieser Doppelfolge geht es darum…

… wie wir es schaffen, aus Tälern wieder herauszukommen 💙 … wie unsere Freundschaft erhalten bleibt und sogar mehr und mehr wächst 💙 … wie wir zu delegieren lernen 💙 … warum Vertrauen gerade dann wichtig ist, wenn wir negatives erfahren 💙 … und vieles mehr!

Hör' Dir unbedingt beide Teile der Doppelfolgen rein und gib erzähl uns, wie Du 2023 wahrgenommen hast, was Du an unseren Blickwinkeln interessant findest und wie Du auf 2024 blickst!

Wir freuen uns sehr von Dir zu lesen 💙

Links zu Laura und Gretel:

Passigkeitscheck: https://gretel-niemeyer.tucalendi.com/smashit/passigkeitscheck

Laura: https://www.instagram.com/laura.roschewitz/

Gretel: https://www.instagram.com/gretelniemeyer/

Website Laura und Gretel: https://www.lauraundgretel.de

Website Gretel: https://gretelniemeyer.com/

Website Laura: https://laura-roschewitz.de/

LinkedIn Laura: https://www.linkedin.com/in/laura-roschewitz/

Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCWWzRSwcPtp5JwxyILbKD-g

Laura Roschewitz: Ja, das ist mega krass und ich habe gerade als du erzählt hast. Dachte ich erstmal so wie krass. Wir haben dieses Jahr auch einfach viele Sachen umgesetzt, um die wir so ein bisschen länger rumgeschlichen sind, wo wir so, also wo wir auch gemerkt haben, wir brauchen einfach auch den Support, wir brauchen ein Team, wir brauchen mehr Schultern und mehr Köpfe, die das tragen. Allein dieses Slack Member, also dieser Bereich von von uns, den wir jetzt aufgebaut haben, der so gut ist, wo wir halt einfach immer oder länger schon das Gefühl hatten, also solche Entscheidung via Facebook kostet uns den letzten Nerv, es kostet uns Kraft, keiner hat Bock darein zu gucken, es nervt einfach abartig und ist dann aber umzusetzen. Und guck mal jetzt ist Anfang Dezember und es kommt uns schon vor. Also es ist schon so gesettelt. Wir haben auch so viele Dinge dann auch wirklich gut umgesetzt, dass sie auch gut gesettelt sind. Und das finde ich halt krass, dass wir irgendwie ich glaube, was wir ja oft erleben ist, dass viele Menschen in diese ich muss erst noch und dann Falle kommen oder wenn dann wenn ich mehr Umsatz habe dann dass wenn es gut läuft, dann das. Und eigentlich haben wir dieses Jahr ehrlich gesagt die mutigsten Entscheidungen getroffen, wenn es gerade nicht so geil lief und uns eigentlich selber voll die Vorschusslorbeeren gegeben und Vorschussvertrauen und gesagt, eigentlich sind wir gerade eher unten im Tal. So, es ist gerade das scheint uns nicht die Sonne auf dem Popo so, sondern eigentlich sitzen wir da gerade und denken so Boah, krass, das ist auch ganz schön anstrengend und es ist, der Markt verändert sich also es hat sich so viel verändert und immer dann sind wir so ein bisschen antizyklisch reingegangen und haben irgendwie große Entscheidungen getroffen, eine Festangestellte, Smash it! umzuschmeißen, zu investieren in unser Business, uns Unterstützung zu suchen. Und da habe ich das Gefühl, und das wird mir eigentlich jetzt erst so richtig klar während der Folge, dass es sich jetzt aber auf den letzten Metern des Jahres auch irgendwie richtig auszahlt und dass jetzt gerade Feedback kommt, das wir von außen anders wahrgenommen werden, dass wir zum Teil offensichtlich ein bisschen polarisieren, dass Menschen uns irgendwie auch sich so ein bisschen an uns reiben. Und das ist ja auch, wo wir hin wollen. Wir wollen halt nicht mehr einfach erzählen, was alle hören wollen. Klammer auf, haben wir so auch nie gemacht, Klammer zu. Aber wir werden auch immer mehr Wir. Wir sprechen immer mehr, was uns wichtig ist aus wir finde ich, das kriegt immer Smash it! und unsere gemeinsame Firma kriegt immer mehr unsere gemeinsame Handschrift. Und das ist irgendwie krass, finde ich zu sehen. Also diesen Prozess, wenn man so zurück guckt, zu sehen, wie sich das entwickelt. Glaube, da können wir uns schon noch ein bisschen auf die Schulter klopfen.

Gretel Niemeyer: Ja, ich glaube auch, wie du gerade gesagt hast, es geht gar nicht darum zu sagen, man hätte das vorher nicht bewusst gemacht oder man hätte nicht irgendwie was gesagt, was man gedacht hätte. Ich glaube, wir haben uns einfach vorher nicht so die Zeit dafür genommen oder uns da nicht so. Ja, ja, vielleicht auch nicht so ernst genommen. Nö, das ist eher so ein Ding von Ja, was? Ja gut, was soll ich dazu sagen? Hab jetzt auch gar keine Zeit dafür. Und jetzt ist es eher so Na also, auf die Firma bezogen ja, ist aber unsere Firma und wie wir das wollen. Ja, und im Zweifel wir beide müssen uns halt immer grün sein. Aber das ist das, worum es geht. Hm. Und ich sehe es auch. Also. Ich würde bei Smash it! zum Beispiel gar nicht sagen, also es Smash it! hat auch jede Phase von dem von der Mastermind hatte ihre Daseinsberechtigung und war gut und wir sind aber seitdem seit wir das gegründet haben und es ist ja wirklich im April werden es drei Jahre sein. Ist diese Mastermind so krass gewachsen. Ist diese Brand einmal gewachsen, aber auch das, was es eben bringt. Wenn ich mich jetzt in Slack durch die Prosecco Momente klicke und ich sehe einfach, wer da welche Kunden gesignt hat und wer über sich hinausgewachsen ist und wer irgendwelche Follow ups gemacht hat, auf die man keinen Bock hatte und und wie, wie eben die Frauen, die wir begleiten dürfen im 1:1, in Smash it!, wie die wachsen, wie die über sich hinauswachsen, wie wie wir wirklich auch dieses, diesen Fokus auf dieses unternehmerische Denken legen und auf dieses Hey, was bist du wert und sieh ein, wie gut du bist und und sieh ein, dass deine Zeit wertvoll ist und stell das in Rechnung, was, was wirklich dazu passt usw. und das ist einfach. Also ich bin. Ich rede mich in jedem Vorgespräch zu Smash it! so in Rage vor Leidenschaft, weil ich dieses Programm so sehr mag und die Frauen, die da drin sind, und die Frauen, mit denen ich das mache, Du und natürlich auch Jenny, unsere Client Successmanagerin, und Claudia, die für diesen Podcast zuständig ist, und Olivia, die uns wahnsinnig bei der ganzen Technik unterstützt und ich denke mir so ey, so krass. Ja, wenn ich sehe, wer in diesen zwölf Monaten auch gerade wieder die Frauen, die wir irgendwie zusammengebracht haben im Coffee Speed Networking oder über Empfehlungen, die wir geben oder eben in Smash it!. Wenn ich sehe, wie die sich gegenseitig unterstützen und wie die Sachen beieinander buchen und wie die sich bei Launches irgendwie helfen und wie die vielleicht sich selber sogar zusammentun und eine Firma gründen oder so, dann denke ich ein krasser Scheiß, was wir da wirklich aus dem Boden gestampft haben. Also wirklich.

Laura Roschewitz: Voll. Das haben wir in den letzten Monaten auch ein paar mal so gesehen, das dass es so Momente gab, wo ich irgendwie durch Insta rum gescrollt habe und da dachte so hey, woher kennen die sich denn? Und dann mal so überlegt und geguckt also ah ja, cool, die kennen sich ja. Ach ja und sie waren in Smash it! und Coffee Speed achso. Und so gemerkt habe. Ja krass ist es schon, so ein Netz, was wir da irgendwie auch spannen und ähm dass das, dass wir das glaube ich ich glaube einen Lernschritt oder einen Schritt dieses Jahr war schon auch das noch mal mehr zu sehen und zu würdigen. Das was wir quasi also Hashtag eigene Medizin schlucken, was wir natürlich unseren Kunden ja auch immer mitgeben und wobei wir sie begleiten, dass man auch wirklich da hingucken muss, seine eigenen Prosecco Momente angucken, was haben wir eigentlich erreicht, das sich öfter mal innezuhalten und zu gucken das finde ich, war bei uns ganz klar und was ich auch, wo wir jetzt so drüber sprechen, so merke, wie wir uns halt auch als Team verändert haben und in a good way, also dass wir halt gemerkt haben, okay, diese Vertrauensbasis, die ist so krass da und es gab auch genug, ich sage mal unter Anführungsstrichen Konfliktsituationen, auch von außen genug Proben, wo man sich hätte streiten können, wo man sagt Nein, ich will es aber anders. Oder warum machst du das jetzt so oder so und es ist einfach nicht passiert. Natürlich ist mal Spannung, weil wir Spannung haben, aber es ist nie ein Ich vertrau dir nicht, oder Ich möchte das jetzt aber ausdiskutieren, weil ich das jetzt aber anders haben will oder so und es gibt mir so viel Kraft und das hat sich auch in den letzten Monaten noch mal finde ich so entwickelt, dass es mittlerweile einfach Dinge gibt. Ich saß neulich in unserem internen Teammeeting und ihr habt einfach über Sachen geredet, von denen ich keinen blassen Schimmer hatte. Ich wusste nicht, worum es geht und am Ende war es so Ja, das machen wir dann so, oder? Und ich saß da so ja, ich weiß nicht, wovon ihr sprecht, aber ich bin dabei. Also wenn Gretel das angeleiert hat, und wenn ihr das zusammen besprochen habt, dann wird es schon gut sein. Und das ist glaub ich auch noch mal, wir haben wirklich, finde ich, das ist was, das ist schon so 2023 Entwicklung, dass wir auch die Hüte noch mal neu zurechtgerückt haben und gesagt haben okay, dann machst du den Bereich, der liegt dir eh mehr, da hast du Bock drauf, da ziehst du was draus zu machst den Bereich, dass wir uns da echt nochmal geschärft haben, das finde ich einfach supergeil und das darf und muss so weitergehen.

Gretel Niemeyer: Ja, ja und für mich ist es auch so, also ich weiß noch, wie ich vor einem Jahr. Hatte ich ab und zu mal jemanden im Vorgespräch sitzen die saßen mir gegenüber und war so Oh Gott, oh Gott, ich rede wirklich mit dir. Und da war also so befremdet, so so auch ich bin ja voll das Fan Girl. Und dann hatte ich noch so Alter, ähm, wüßtest du, was bei mir alles gerade so nicht läuft, na dann würdest du vielleicht würdest du vielleicht nicht so hier sitzen, aber ich. Ich habe das Gefühl, dass ich in diesem Jahr auch so ein bisschen mit der Vorbildrolle, die du ja einfach irgendwo hast, irgendwann ja, wenn du dich als Personal Brand entwickelst oder wenn du irgendwie größer wirst und in die Sichtbarkeit gehst. Ähm, dass ich mich damit irgendwie angefreundet habe und dass die plötzlich was ganz Normales ist. Zwei Beispiele dazu. Ich habe also, als wir zu unserem VIP Day die Smashies in Berlin alle hatten, da hatten wir am Ende, weil ein Programmpunkt sich irgendwie anders entwickelt hat, noch eine Stunde Zeit und wir hätten sagen können Hey, cool, dann gehen wir alle eine Stunde vorher nach Hause und treffen wir uns nachher zum Essen oder und so haben wir es ja gemacht. Wir haben gesagt Hey, ähm, wir, wir setzen uns einfach hier vorne hin und ihr könnt uns alle Fragen stellen, die ihr uns stellen wollt und wir antworten euch transparent und ehrlich und so. Und das war so geil, weil es kam so coole Fragen und es war einfach so natürlich auch diese Sachen zu teilen und zu sagen Ja, so ist es gelaufen und das und das. Und wie ist unsere Zusammenarbeit und unsere Freundschaft und wie haben wir so Sachen organisiert usw. Und das fühlte sich irgendwie echt und fühlte sich nicht nur so an, es war einfach, es war irgendwie echt und normal und ich habe so gedacht, ja, und jetzt in dieser Rolle zu sein, das habe ich mir auch erarbeitet. Aber ich hab jetzt hier irgendwie 100 Kundinnen betreut und ich bin jetzt drei Jahre im Online Business und das Ding läuft und wir haben ein Team und wir haben ein geiles Gruppenprogramm und wir sind beide noch in unseren Bereichen unterwegs. Und da ich echt gedacht ja, geil, okay, angekommen. Check. Zweite Situation: Das ist noch gar nicht passiert. Es wird nächstes Jahr im Januar Februar passieren und das hat auch gar nichts mit dem Business zu tun. In der zweiten Klasse von meinem Sohn hat die Hortnerin organisiert, dass Eltern vorbeikommen und über ihre Jobs erzählen. Und die hat mich gestern noch mal direkt darauf angesprochen. Frau Niemeyer, wie sieht es denn aus? Sie hatten jetzt eine OP Schwester und jemand mit Gebärdensprache und dies und das und ich dann so naja, ehrlicherweise den ganzen Tag nur vor dem Computer und habe Calls und Coachings, ich weiß jetzt nicht wie wie viel das bringt und dann habe ich nochmal so drei Sekunden drüber nachgedacht und dachte so eh warte mal, das was wir mit am meisten coachen ist den eigenen Wert zu erkennen, ist aus dem eigenen System rauszuschmeißen, wie wir sozialisiert sind, zum Teil dieses people please harmony Ding, dieses Licht unter den Scheffel stellen, dieses sich kleiner machen als man ist usw. Und ich habe mir so gedacht ey, eigentlich ist doch geil, wenn du da die Möglichkeit hast, vor lauter 7- und 8-jährigen da irgendwie was reinzubringen. Irgendwie so ein Ding von Achtsamkeit Selbstwert. Ich bin gut, ich kann alles werden, was ich will. Ich kann selbstständig sein, ich kann auf eigenen Beinen stehen, ich kann verkaufen, so weißt du. Und so habe ich gedacht ja, ähm, da hab ich dann wieder, da habe ich dann irgendwie wieder Bock drauf. Und mein Vorbild will ich halt irgendwie auch sein.

Laura Roschewitz: Also wenn ihr bis jetzt diese Podcast Folge nur hört, solltet ihr da mal kurz zu YouTube rüberspringen zu dieser Minute, weil da leuchten die Augen. Das ist richtig, das ist so richtig die keine Ahnung. Die Pailletten am Start bei dir und leuchten. Also das ist schon sehr sehr geil ja aber ich fühle es total fühlst total und manchmal sind es eben die Privaten und Businessmomente zusammen, die dann diesen Unterschied machen. Und als du das gerade ja auch gesagt hast, dieses, dieser Moment beim VIP Day, dieses ehrliche Rausgehen und ich finde das immer ganz wichtig, ich glaube, das verwechseln auch viele. Das heißt nicht, dass man sonst lügt, ja, sondern das ist einen anderen, den Winkel anders aufmachen, eine andere, einen anderen Grad sozusagen zu ermöglichen. Und das, finde ich, gab es dieses Jahr echt oft bei uns. Ich habe das auch ganz doll in Vorgesprächen und ich habe wirklich, als wir angefangen haben mit diesem Programm, habe ich mich vor den Passigkeitschecks hingesetzt, die Leute recherchiert, habe mir überlegt, was ich den für Fragen stelle. Ich war so, hatte das Gefühl, ich muss total gut vorbereitet sein, genau wie für diesen Podcast. Ich habe hatte viel mehr dieses Gefühl von Ich muss jemand sein, ich muss eine Rolle ausfüllen und dieses Jahr hat uns, finde ich gezeigt mir auf jeden Fall, dass die eigentlich tiefsten Momente die sind, wo man mal so richtig frei, tief von der Leber weg erzählen kann, wie es ist, dass man. Das hatten wir in Smash it! häufig. Ich hatte das häufig in Passigkeitsschecks und ich habe das auch gemerkt, dass mir das voll den Push gibt, dass ich irgendwie gemerkt habe, ich hatte gerade ein Passigkeitscheck mit einer Frau und die war so cool. Und ich schreib dir jetzt einfach, wie cool ich sie finde, dass ich sie also mit dieser Energie, dass ich sie super gerne an Bord hätte, dass ich sie voll sehe und so und das ist was anderes als zu sagen, ich schreibe jetzt meine Follow up E Mail, sondern es ist irgendwie das zu spüren und zu sagen Jo, und da sind wir jetzt all in. Und erstaunlicherweise hat es dann eben mit diesen Personen auch oft gematcht. Also das finde ich irgendwie super krass. Und vielleicht noch ein Punkt für mich auch so privat, der mir eben klar geworden ist, als du das mit deinem mit dem Vortrag in der Schule erzählt hast. Ähm, ich habe dieses Jahr sozusagen in meinem Privatleben glaub ich auch eine Entscheidung mit getroffen, die auch extrem weittragend ist. Und zwar hat ja, mein Partner war auch lange selbstständig und der hat Anfang des Jahres entschieden, nicht mehr selbstständig zu sein. Und es war eine der wohltuendsten Entscheidungen überhaupt, also auch sich zu fragen. Und das finde ich, sehen wir auch manchmal bei Kundinnen, auch nicht, diese Selbstständigkeit so krass zu glorifizieren, sondern zu gucken, passt es zu mir, passt es in den Lebensabschnitt, wo ich gerade bin und dann auch eine mutige Entscheidung zu treffen und dann diese Ob Frage zu beantworten, anstatt fünf Jahre mit der Wie Frage rumzueiern. Kann ich mich besser organisieren? Ist dies oder ist das sozusagen okay? Für uns ist es das und es mag für die eine oder andere Person attraktiv sein, man kann es ausprobieren und entweder ist es dann ein Ja oder es ist auch ein Nein. Ich finde, dieses Nein haben wir dieses Jahr auch irgendwie oft erlebt. Also in vielen, vielen Situationen haben wir uns auch getraut, nein zu sagen. Wir haben auch, ich habe auch zu Kundinnen gemerkt, Nee, das passt einfach nicht. Wir haben Menschen weiterempfohlen, wo wir das Gefühl hatten, da passt es besser, es passt nicht zu uns. All diese Dinge, finde ich, haben uns sehr viel Kraft gegeben. So dieses Nein zu Sachen, die nicht passen und Ja zu Veränderungen und Anpassungen, die halt einfach uns schon haben ordentlich schwitzen lassen, aber uns dafür auch wirklich vorangebracht haben.

Gretel Niemeyer: Ja, und wir haben das zwar nicht besprochen, aber du hast mir gerade so den roten Teppich ausgerollt, dass ich gerade dachte, wir erhöhen ja zum 01.01. unsere Preise um über 1.000 € für Smash it!. Und diese Folge wird. Ich habe gerade noch mal nachgeguckt am 26.12. ausgestrahlt. Es wird also nicht die Möglichkeit geben, da noch einen Passigkeitscheck zu buchen. Wenn du jetzt aber so crazy bist da draußen, die du uns zuhörst und merkst boah, das ist jetzt genau die Unterstützung, die ich eigentlich brauche für mein Business. Zwei so leidenschaftliche, tachelesredende Frauen, die offensichtlich auch wissen, wovon sie reden, höre ich gerne noch durch weitere zig Podcastfolgen. Du hast ungefähr 360 davon zur Verfügung. Wenn du jetzt also sagen solltest irgendwie scheint dieses Smash it! mein Ding zu sein. Wir werden keine Passigkeitschecks mehr in 2023 anbieten. Aber schreib uns einfach zum Beispiel mir auf Instagram, du findest mich unter GretelNiemeyer und bin ziemlich sicher auch zwischen den Jahren mal online. Schreib mir einfach. Bezieh sich auf diese Podcastfolge und dann machen wir einfach einen Termin zum Schnacken aus fürs nächste, Anfang nächstes Jahr. Und du bekommst dann natürlich noch die Kondition aus diesem Jahr. Also wenn du dich. Nur, wenn du das hörst und sagst okay, ich glaube, das ist voll mein Ding. Und ich sag mal so, du meldest dich bis allerspätestens der Ende der letzten Januarwoche. Dann können wir da sicherlich noch was mit den 2023er Konditionen drehen. Denn wir lieben einfach Frauen, die anpacken. Die ein bisschen verrückt sind. Die mutig sind und die umsetzen. Und ja, ist mir gerade so eingefallen. Laura, wollte ich mal mit dir besprechen.

Laura Roschewitz: Finde ich super, wenn du den Wink mit dem Weihnachtsbaum oder mit dem, was auch immer jetzt gerade gehört hast, mit der Wunderkerze auf Silvester zugehen, dann melde dich bei uns. Und das finde ich auch noch mal einen coolen Punkt, weil das ist auch, was wir den Smashies beibringen. Ein Unternehmen zu führen und eine Unternehmerin zu sein, heißt eine gewisse Struktur, die wir ja auch wirklich liefern auf dem Tablett, an die man sich sozusagen dann nur noch anpassen und sie mitgestalten sollte. Und dann aber und wenn man das schafft, finde ich, wenn man diese Grundstruktur hat, dann wieder auch aufzumachen und freie Entscheidungen zu treffen. Du bist ja deine eigene Chefin, wenn du sagst Ja, es gilt bis dahin und du machst eine Ausnahme, machst du eine Ausnahme. Oder du sagst, da ist mir jetzt gerade nach, weil wir hier in so einer Stimmung sind, dann machst du das. Aber was wir eben so oft erleben, ist, es muss halt erst mal dieses Grundgerüst da sein und da muss es, muss diese Basis da sein. Vorher darf man auch keine Ausnahmen und kein Rumgewischel machen, weil sonst wird es ein ewiges Herumgeeiere. Und das finde ich ehrlich gesagt eine Riesenfreiheit, dass wir so ein gut laufendes Unternehmen haben, dass wir halt auch zum Beispiel mal, wenn wir das Gefühl haben, das ist jetzt der richtige Moment, auch mal zum Beispiel ein Sozialplatz anbieten können oder so, also das ist schon was, was diese unternehmerische Freiheit einfach genial. Das ist wirklich, wirklich cool und lässt mich sehr motiviert aufs nächste Jahr blicken.

Gretel Niemeyer: Doch das ist doch ein super Abschluss. Dann lass uns doch hier einfach mal Schluss machen, denn es wird ja noch ein paar witzige Folgen geben. Es wird erstens natürlich Anfang 2024 ein Ausblick auf 2024 geben. Also was sehen wir? Was sind für uns die Trends, was sind für uns die No gos usw.? Und dann haben wir außerdem noch besprochen und das finde ich super witzig, dass wir uns gegenseitig interviewen. Und zwar darfst du, liebe Hörerinnen, liebe Hörer da draußen, dir das so vorstellen, dass Laura und ich in den nächsten Tagen, bevor wir diese Folgen aufzeichnen, uns jeweils zehn Fragen überlegen. Ich interviewe Laura zuerst. Das heißt, Laura muss ihre Fragen versiegeln, damit sie nicht ihre Fragen dann an meine Fragen anpassen kann. Das gildet nämlich nicht. Und sie muss dann, wenn wir unsere Folge, also wenn sie mich sozusagen interviewt, erst dann die notariell beglaubigte, die notariell beglaubigt, äh, Briefumschlag öffnen, um die magischen Fragen rauszuziehen. Nein, also das ist glaube ich, nochmal witzig, dass wir uns gegenseitig interviewen. Wir haben dieses Jahr wieder 50 tollen Unternehmern, Unternehmerinnen hier die Bühne geboten und haben uns selber noch nie so richtig bzw. schon lange nicht mehr so richtig gegenseitig mal vorgestellt oder Sachen gefragt. Und ich bin sehr gespannt. Ich habe vorher sehr deepe Fragen zu stellen, kannst dich schon mal warm anziehen und jetzt wird ärgere ich mich schon, dass ich die Klappe so weit aufgemacht habe. Aber…

Laura Roschewitz: Den Druck nehme ich gerne an, ich habe jetzt auch erst habe ich auch Stress, jetzt muss ich mir richtig geile Kreative und deepe Fragen überlegen. Aber Challenge akzeptiert also hört gerne hier auch weiterhin Podcast rein. Wir haben uns überlegt, dass wir euch auch durch die Feiertage hinweg gerne diese Service Dienstleistung hier anbieten. Und ja, lasst uns gerne auch eine Nachricht da. Wie fandet ihr diese Folge? Das war jetzt ja mal so ein ganz offener Rückblick. Schickt uns gerne, springt rüber zu Insta, zu Gretel Niemeyer oder zu mir Laura.Roschewitz. Wir freuen uns von euch zu hören. Ist sowieso immer schön von euch als Resonanz auf diesen Podcast zu bekommen, weil das ja einfach ein Into the Blue einfach rein sprechen ist. Und das ist immer schön zu hören, was ihr mitnimmt, was euch inspiriert. Und auch wenn ihr Fragen oder Kommentare habt, immer gerne her damit.

Gretel Niemeyer: Ja, und da ich ja sehr gerne immer das letzte Wort habe, kann ich das wirklich nochmal unterstreichen. Wir haben dieses Jahr einmal so eine Aktion gehabt, wo ihr unseren Podcast bewertet habt. Macht das bitte gerne weiter. Das ist super gut und wichtig für uns paar Sternchen, Kommentare usw. Und wenn dich der Affe beißt, schreib uns doch einfach eine kurze Email oder eine kurze Nachricht auf Instagram. Wir freuen uns wirklich den Arsch ab, wenn wir manchmal sehen, wer von euch uns alles hört. Dass wir in verschiedensten Spotify Charts mit unter den Top fünf Podcast sind, ist für mich immer noch völlig unerklärlich. Da kommt jetzt der fette Imposter durch, aber ich freue mich wirklich sehr und deswegen gebt uns ein Gesicht zu euch. Wir wissen einfach super gerne, wem wir da draußen unser Herz ausschütten oder unsere Businessimpulse weitergeben. Ja, das wäre super.

Laura Roschewitz: Genau. Und in diesem Sinne bis zur nächsten Folge. Bis dann, ihr Lieben.

Gretel Niemeyer: Tschüss.

Foto: Kareen Kittelmann Fotografie

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In dieser Doppelfolge geht es darum…

… wie wir es schaffen, aus Tälern wieder herauszukommen 💙 … wie unsere Freundschaft erhalten bleibt und sogar mehr und mehr wächst 💙 … wie wir zu delegieren lernen 💙 … warum Vertrauen gerade dann wichtig ist, wenn wir negatives erfahren 💙 … und vieles mehr!

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Wir freuen uns sehr von Dir zu lesen 💙

Links zu Laura und Gretel:

Passigkeitscheck: https://gretel-niemeyer.tucalendi.com/smashit/passigkeitscheck

Laura: https://www.instagram.com/laura.roschewitz/

Gretel: https://www.instagram.com/gretelniemeyer/

Website Laura und Gretel: https://www.lauraundgretel.de

Website Gretel: https://gretelniemeyer.com/

Website Laura: https://laura-roschewitz.de/

LinkedIn Laura: https://www.linkedin.com/in/laura-roschewitz/

Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCWWzRSwcPtp5JwxyILbKD-g

Laura Roschewitz: Ja, das ist mega krass und ich habe gerade als du erzählt hast. Dachte ich erstmal so wie krass. Wir haben dieses Jahr auch einfach viele Sachen umgesetzt, um die wir so ein bisschen länger rumgeschlichen sind, wo wir so, also wo wir auch gemerkt haben, wir brauchen einfach auch den Support, wir brauchen ein Team, wir brauchen mehr Schultern und mehr Köpfe, die das tragen. Allein dieses Slack Member, also dieser Bereich von von uns, den wir jetzt aufgebaut haben, der so gut ist, wo wir halt einfach immer oder länger schon das Gefühl hatten, also solche Entscheidung via Facebook kostet uns den letzten Nerv, es kostet uns Kraft, keiner hat Bock darein zu gucken, es nervt einfach abartig und ist dann aber umzusetzen. Und guck mal jetzt ist Anfang Dezember und es kommt uns schon vor. Also es ist schon so gesettelt. Wir haben auch so viele Dinge dann auch wirklich gut umgesetzt, dass sie auch gut gesettelt sind. Und das finde ich halt krass, dass wir irgendwie ich glaube, was wir ja oft erleben ist, dass viele Menschen in diese ich muss erst noch und dann Falle kommen oder wenn dann wenn ich mehr Umsatz habe dann dass wenn es gut läuft, dann das. Und eigentlich haben wir dieses Jahr ehrlich gesagt die mutigsten Entscheidungen getroffen, wenn es gerade nicht so geil lief und uns eigentlich selber voll die Vorschusslorbeeren gegeben und Vorschussvertrauen und gesagt, eigentlich sind wir gerade eher unten im Tal. So, es ist gerade das scheint uns nicht die Sonne auf dem Popo so, sondern eigentlich sitzen wir da gerade und denken so Boah, krass, das ist auch ganz schön anstrengend und es ist, der Markt verändert sich also es hat sich so viel verändert und immer dann sind wir so ein bisschen antizyklisch reingegangen und haben irgendwie große Entscheidungen getroffen, eine Festangestellte, Smash it! umzuschmeißen, zu investieren in unser Business, uns Unterstützung zu suchen. Und da habe ich das Gefühl, und das wird mir eigentlich jetzt erst so richtig klar während der Folge, dass es sich jetzt aber auf den letzten Metern des Jahres auch irgendwie richtig auszahlt und dass jetzt gerade Feedback kommt, das wir von außen anders wahrgenommen werden, dass wir zum Teil offensichtlich ein bisschen polarisieren, dass Menschen uns irgendwie auch sich so ein bisschen an uns reiben. Und das ist ja auch, wo wir hin wollen. Wir wollen halt nicht mehr einfach erzählen, was alle hören wollen. Klammer auf, haben wir so auch nie gemacht, Klammer zu. Aber wir werden auch immer mehr Wir. Wir sprechen immer mehr, was uns wichtig ist aus wir finde ich, das kriegt immer Smash it! und unsere gemeinsame Firma kriegt immer mehr unsere gemeinsame Handschrift. Und das ist irgendwie krass, finde ich zu sehen. Also diesen Prozess, wenn man so zurück guckt, zu sehen, wie sich das entwickelt. Glaube, da können wir uns schon noch ein bisschen auf die Schulter klopfen.

Gretel Niemeyer: Ja, ich glaube auch, wie du gerade gesagt hast, es geht gar nicht darum zu sagen, man hätte das vorher nicht bewusst gemacht oder man hätte nicht irgendwie was gesagt, was man gedacht hätte. Ich glaube, wir haben uns einfach vorher nicht so die Zeit dafür genommen oder uns da nicht so. Ja, ja, vielleicht auch nicht so ernst genommen. Nö, das ist eher so ein Ding von Ja, was? Ja gut, was soll ich dazu sagen? Hab jetzt auch gar keine Zeit dafür. Und jetzt ist es eher so Na also, auf die Firma bezogen ja, ist aber unsere Firma und wie wir das wollen. Ja, und im Zweifel wir beide müssen uns halt immer grün sein. Aber das ist das, worum es geht. Hm. Und ich sehe es auch. Also. Ich würde bei Smash it! zum Beispiel gar nicht sagen, also es Smash it! hat auch jede Phase von dem von der Mastermind hatte ihre Daseinsberechtigung und war gut und wir sind aber seitdem seit wir das gegründet haben und es ist ja wirklich im April werden es drei Jahre sein. Ist diese Mastermind so krass gewachsen. Ist diese Brand einmal gewachsen, aber auch das, was es eben bringt. Wenn ich mich jetzt in Slack durch die Prosecco Momente klicke und ich sehe einfach, wer da welche Kunden gesignt hat und wer über sich hinausgewachsen ist und wer irgendwelche Follow ups gemacht hat, auf die man keinen Bock hatte und und wie, wie eben die Frauen, die wir begleiten dürfen im 1:1, in Smash it!, wie die wachsen, wie die über sich hinauswachsen, wie wie wir wirklich auch dieses, diesen Fokus auf dieses unternehmerische Denken legen und auf dieses Hey, was bist du wert und sieh ein, wie gut du bist und und sieh ein, dass deine Zeit wertvoll ist und stell das in Rechnung, was, was wirklich dazu passt usw. und das ist einfach. Also ich bin. Ich rede mich in jedem Vorgespräch zu Smash it! so in Rage vor Leidenschaft, weil ich dieses Programm so sehr mag und die Frauen, die da drin sind, und die Frauen, mit denen ich das mache, Du und natürlich auch Jenny, unsere Client Successmanagerin, und Claudia, die für diesen Podcast zuständig ist, und Olivia, die uns wahnsinnig bei der ganzen Technik unterstützt und ich denke mir so ey, so krass. Ja, wenn ich sehe, wer in diesen zwölf Monaten auch gerade wieder die Frauen, die wir irgendwie zusammengebracht haben im Coffee Speed Networking oder über Empfehlungen, die wir geben oder eben in Smash it!. Wenn ich sehe, wie die sich gegenseitig unterstützen und wie die Sachen beieinander buchen und wie die sich bei Launches irgendwie helfen und wie die vielleicht sich selber sogar zusammentun und eine Firma gründen oder so, dann denke ich ein krasser Scheiß, was wir da wirklich aus dem Boden gestampft haben. Also wirklich.

Laura Roschewitz: Voll. Das haben wir in den letzten Monaten auch ein paar mal so gesehen, das dass es so Momente gab, wo ich irgendwie durch Insta rum gescrollt habe und da dachte so hey, woher kennen die sich denn? Und dann mal so überlegt und geguckt also ah ja, cool, die kennen sich ja. Ach ja und sie waren in Smash it! und Coffee Speed achso. Und so gemerkt habe. Ja krass ist es schon, so ein Netz, was wir da irgendwie auch spannen und ähm dass das, dass wir das glaube ich ich glaube einen Lernschritt oder einen Schritt dieses Jahr war schon auch das noch mal mehr zu sehen und zu würdigen. Das was wir quasi also Hashtag eigene Medizin schlucken, was wir natürlich unseren Kunden ja auch immer mitgeben und wobei wir sie begleiten, dass man auch wirklich da hingucken muss, seine eigenen Prosecco Momente angucken, was haben wir eigentlich erreicht, das sich öfter mal innezuhalten und zu gucken das finde ich, war bei uns ganz klar und was ich auch, wo wir jetzt so drüber sprechen, so merke, wie wir uns halt auch als Team verändert haben und in a good way, also dass wir halt gemerkt haben, okay, diese Vertrauensbasis, die ist so krass da und es gab auch genug, ich sage mal unter Anführungsstrichen Konfliktsituationen, auch von außen genug Proben, wo man sich hätte streiten können, wo man sagt Nein, ich will es aber anders. Oder warum machst du das jetzt so oder so und es ist einfach nicht passiert. Natürlich ist mal Spannung, weil wir Spannung haben, aber es ist nie ein Ich vertrau dir nicht, oder Ich möchte das jetzt aber ausdiskutieren, weil ich das jetzt aber anders haben will oder so und es gibt mir so viel Kraft und das hat sich auch in den letzten Monaten noch mal finde ich so entwickelt, dass es mittlerweile einfach Dinge gibt. Ich saß neulich in unserem internen Teammeeting und ihr habt einfach über Sachen geredet, von denen ich keinen blassen Schimmer hatte. Ich wusste nicht, worum es geht und am Ende war es so Ja, das machen wir dann so, oder? Und ich saß da so ja, ich weiß nicht, wovon ihr sprecht, aber ich bin dabei. Also wenn Gretel das angeleiert hat, und wenn ihr das zusammen besprochen habt, dann wird es schon gut sein. Und das ist glaub ich auch noch mal, wir haben wirklich, finde ich, das ist was, das ist schon so 2023 Entwicklung, dass wir auch die Hüte noch mal neu zurechtgerückt haben und gesagt haben okay, dann machst du den Bereich, der liegt dir eh mehr, da hast du Bock drauf, da ziehst du was draus zu machst den Bereich, dass wir uns da echt nochmal geschärft haben, das finde ich einfach supergeil und das darf und muss so weitergehen.

Gretel Niemeyer: Ja, ja und für mich ist es auch so, also ich weiß noch, wie ich vor einem Jahr. Hatte ich ab und zu mal jemanden im Vorgespräch sitzen die saßen mir gegenüber und war so Oh Gott, oh Gott, ich rede wirklich mit dir. Und da war also so befremdet, so so auch ich bin ja voll das Fan Girl. Und dann hatte ich noch so Alter, ähm, wüßtest du, was bei mir alles gerade so nicht läuft, na dann würdest du vielleicht würdest du vielleicht nicht so hier sitzen, aber ich. Ich habe das Gefühl, dass ich in diesem Jahr auch so ein bisschen mit der Vorbildrolle, die du ja einfach irgendwo hast, irgendwann ja, wenn du dich als Personal Brand entwickelst oder wenn du irgendwie größer wirst und in die Sichtbarkeit gehst. Ähm, dass ich mich damit irgendwie angefreundet habe und dass die plötzlich was ganz Normales ist. Zwei Beispiele dazu. Ich habe also, als wir zu unserem VIP Day die Smashies in Berlin alle hatten, da hatten wir am Ende, weil ein Programmpunkt sich irgendwie anders entwickelt hat, noch eine Stunde Zeit und wir hätten sagen können Hey, cool, dann gehen wir alle eine Stunde vorher nach Hause und treffen wir uns nachher zum Essen oder und so haben wir es ja gemacht. Wir haben gesagt Hey, ähm, wir, wir setzen uns einfach hier vorne hin und ihr könnt uns alle Fragen stellen, die ihr uns stellen wollt und wir antworten euch transparent und ehrlich und so. Und das war so geil, weil es kam so coole Fragen und es war einfach so natürlich auch diese Sachen zu teilen und zu sagen Ja, so ist es gelaufen und das und das. Und wie ist unsere Zusammenarbeit und unsere Freundschaft und wie haben wir so Sachen organisiert usw. Und das fühlte sich irgendwie echt und fühlte sich nicht nur so an, es war einfach, es war irgendwie echt und normal und ich habe so gedacht, ja, und jetzt in dieser Rolle zu sein, das habe ich mir auch erarbeitet. Aber ich hab jetzt hier irgendwie 100 Kundinnen betreut und ich bin jetzt drei Jahre im Online Business und das Ding läuft und wir haben ein Team und wir haben ein geiles Gruppenprogramm und wir sind beide noch in unseren Bereichen unterwegs. Und da ich echt gedacht ja, geil, okay, angekommen. Check. Zweite Situation: Das ist noch gar nicht passiert. Es wird nächstes Jahr im Januar Februar passieren und das hat auch gar nichts mit dem Business zu tun. In der zweiten Klasse von meinem Sohn hat die Hortnerin organisiert, dass Eltern vorbeikommen und über ihre Jobs erzählen. Und die hat mich gestern noch mal direkt darauf angesprochen. Frau Niemeyer, wie sieht es denn aus? Sie hatten jetzt eine OP Schwester und jemand mit Gebärdensprache und dies und das und ich dann so naja, ehrlicherweise den ganzen Tag nur vor dem Computer und habe Calls und Coachings, ich weiß jetzt nicht wie wie viel das bringt und dann habe ich nochmal so drei Sekunden drüber nachgedacht und dachte so eh warte mal, das was wir mit am meisten coachen ist den eigenen Wert zu erkennen, ist aus dem eigenen System rauszuschmeißen, wie wir sozialisiert sind, zum Teil dieses people please harmony Ding, dieses Licht unter den Scheffel stellen, dieses sich kleiner machen als man ist usw. Und ich habe mir so gedacht ey, eigentlich ist doch geil, wenn du da die Möglichkeit hast, vor lauter 7- und 8-jährigen da irgendwie was reinzubringen. Irgendwie so ein Ding von Achtsamkeit Selbstwert. Ich bin gut, ich kann alles werden, was ich will. Ich kann selbstständig sein, ich kann auf eigenen Beinen stehen, ich kann verkaufen, so weißt du. Und so habe ich gedacht ja, ähm, da hab ich dann wieder, da habe ich dann irgendwie wieder Bock drauf. Und mein Vorbild will ich halt irgendwie auch sein.

Laura Roschewitz: Also wenn ihr bis jetzt diese Podcast Folge nur hört, solltet ihr da mal kurz zu YouTube rüberspringen zu dieser Minute, weil da leuchten die Augen. Das ist richtig, das ist so richtig die keine Ahnung. Die Pailletten am Start bei dir und leuchten. Also das ist schon sehr sehr geil ja aber ich fühle es total fühlst total und manchmal sind es eben die Privaten und Businessmomente zusammen, die dann diesen Unterschied machen. Und als du das gerade ja auch gesagt hast, dieses, dieser Moment beim VIP Day, dieses ehrliche Rausgehen und ich finde das immer ganz wichtig, ich glaube, das verwechseln auch viele. Das heißt nicht, dass man sonst lügt, ja, sondern das ist einen anderen, den Winkel anders aufmachen, eine andere, einen anderen Grad sozusagen zu ermöglichen. Und das, finde ich, gab es dieses Jahr echt oft bei uns. Ich habe das auch ganz doll in Vorgesprächen und ich habe wirklich, als wir angefangen haben mit diesem Programm, habe ich mich vor den Passigkeitschecks hingesetzt, die Leute recherchiert, habe mir überlegt, was ich den für Fragen stelle. Ich war so, hatte das Gefühl, ich muss total gut vorbereitet sein, genau wie für diesen Podcast. Ich habe hatte viel mehr dieses Gefühl von Ich muss jemand sein, ich muss eine Rolle ausfüllen und dieses Jahr hat uns, finde ich gezeigt mir auf jeden Fall, dass die eigentlich tiefsten Momente die sind, wo man mal so richtig frei, tief von der Leber weg erzählen kann, wie es ist, dass man. Das hatten wir in Smash it! häufig. Ich hatte das häufig in Passigkeitsschecks und ich habe das auch gemerkt, dass mir das voll den Push gibt, dass ich irgendwie gemerkt habe, ich hatte gerade ein Passigkeitscheck mit einer Frau und die war so cool. Und ich schreib dir jetzt einfach, wie cool ich sie finde, dass ich sie also mit dieser Energie, dass ich sie super gerne an Bord hätte, dass ich sie voll sehe und so und das ist was anderes als zu sagen, ich schreibe jetzt meine Follow up E Mail, sondern es ist irgendwie das zu spüren und zu sagen Jo, und da sind wir jetzt all in. Und erstaunlicherweise hat es dann eben mit diesen Personen auch oft gematcht. Also das finde ich irgendwie super krass. Und vielleicht noch ein Punkt für mich auch so privat, der mir eben klar geworden ist, als du das mit deinem mit dem Vortrag in der Schule erzählt hast. Ähm, ich habe dieses Jahr sozusagen in meinem Privatleben glaub ich auch eine Entscheidung mit getroffen, die auch extrem weittragend ist. Und zwar hat ja, mein Partner war auch lange selbstständig und der hat Anfang des Jahres entschieden, nicht mehr selbstständig zu sein. Und es war eine der wohltuendsten Entscheidungen überhaupt, also auch sich zu fragen. Und das finde ich, sehen wir auch manchmal bei Kundinnen, auch nicht, diese Selbstständigkeit so krass zu glorifizieren, sondern zu gucken, passt es zu mir, passt es in den Lebensabschnitt, wo ich gerade bin und dann auch eine mutige Entscheidung zu treffen und dann diese Ob Frage zu beantworten, anstatt fünf Jahre mit der Wie Frage rumzueiern. Kann ich mich besser organisieren? Ist dies oder ist das sozusagen okay? Für uns ist es das und es mag für die eine oder andere Person attraktiv sein, man kann es ausprobieren und entweder ist es dann ein Ja oder es ist auch ein Nein. Ich finde, dieses Nein haben wir dieses Jahr auch irgendwie oft erlebt. Also in vielen, vielen Situationen haben wir uns auch getraut, nein zu sagen. Wir haben auch, ich habe auch zu Kundinnen gemerkt, Nee, das passt einfach nicht. Wir haben Menschen weiterempfohlen, wo wir das Gefühl hatten, da passt es besser, es passt nicht zu uns. All diese Dinge, finde ich, haben uns sehr viel Kraft gegeben. So dieses Nein zu Sachen, die nicht passen und Ja zu Veränderungen und Anpassungen, die halt einfach uns schon haben ordentlich schwitzen lassen, aber uns dafür auch wirklich vorangebracht haben.

Gretel Niemeyer: Ja, und wir haben das zwar nicht besprochen, aber du hast mir gerade so den roten Teppich ausgerollt, dass ich gerade dachte, wir erhöhen ja zum 01.01. unsere Preise um über 1.000 € für Smash it!. Und diese Folge wird. Ich habe gerade noch mal nachgeguckt am 26.12. ausgestrahlt. Es wird also nicht die Möglichkeit geben, da noch einen Passigkeitscheck zu buchen. Wenn du jetzt aber so crazy bist da draußen, die du uns zuhörst und merkst boah, das ist jetzt genau die Unterstützung, die ich eigentlich brauche für mein Business. Zwei so leidenschaftliche, tachelesredende Frauen, die offensichtlich auch wissen, wovon sie reden, höre ich gerne noch durch weitere zig Podcastfolgen. Du hast ungefähr 360 davon zur Verfügung. Wenn du jetzt also sagen solltest irgendwie scheint dieses Smash it! mein Ding zu sein. Wir werden keine Passigkeitschecks mehr in 2023 anbieten. Aber schreib uns einfach zum Beispiel mir auf Instagram, du findest mich unter GretelNiemeyer und bin ziemlich sicher auch zwischen den Jahren mal online. Schreib mir einfach. Bezieh sich auf diese Podcastfolge und dann machen wir einfach einen Termin zum Schnacken aus fürs nächste, Anfang nächstes Jahr. Und du bekommst dann natürlich noch die Kondition aus diesem Jahr. Also wenn du dich. Nur, wenn du das hörst und sagst okay, ich glaube, das ist voll mein Ding. Und ich sag mal so, du meldest dich bis allerspätestens der Ende der letzten Januarwoche. Dann können wir da sicherlich noch was mit den 2023er Konditionen drehen. Denn wir lieben einfach Frauen, die anpacken. Die ein bisschen verrückt sind. Die mutig sind und die umsetzen. Und ja, ist mir gerade so eingefallen. Laura, wollte ich mal mit dir besprechen.

Laura Roschewitz: Finde ich super, wenn du den Wink mit dem Weihnachtsbaum oder mit dem, was auch immer jetzt gerade gehört hast, mit der Wunderkerze auf Silvester zugehen, dann melde dich bei uns. Und das finde ich auch noch mal einen coolen Punkt, weil das ist auch, was wir den Smashies beibringen. Ein Unternehmen zu führen und eine Unternehmerin zu sein, heißt eine gewisse Struktur, die wir ja auch wirklich liefern auf dem Tablett, an die man sich sozusagen dann nur noch anpassen und sie mitgestalten sollte. Und dann aber und wenn man das schafft, finde ich, wenn man diese Grundstruktur hat, dann wieder auch aufzumachen und freie Entscheidungen zu treffen. Du bist ja deine eigene Chefin, wenn du sagst Ja, es gilt bis dahin und du machst eine Ausnahme, machst du eine Ausnahme. Oder du sagst, da ist mir jetzt gerade nach, weil wir hier in so einer Stimmung sind, dann machst du das. Aber was wir eben so oft erleben, ist, es muss halt erst mal dieses Grundgerüst da sein und da muss es, muss diese Basis da sein. Vorher darf man auch keine Ausnahmen und kein Rumgewischel machen, weil sonst wird es ein ewiges Herumgeeiere. Und das finde ich ehrlich gesagt eine Riesenfreiheit, dass wir so ein gut laufendes Unternehmen haben, dass wir halt auch zum Beispiel mal, wenn wir das Gefühl haben, das ist jetzt der richtige Moment, auch mal zum Beispiel ein Sozialplatz anbieten können oder so, also das ist schon was, was diese unternehmerische Freiheit einfach genial. Das ist wirklich, wirklich cool und lässt mich sehr motiviert aufs nächste Jahr blicken.

Gretel Niemeyer: Doch das ist doch ein super Abschluss. Dann lass uns doch hier einfach mal Schluss machen, denn es wird ja noch ein paar witzige Folgen geben. Es wird erstens natürlich Anfang 2024 ein Ausblick auf 2024 geben. Also was sehen wir? Was sind für uns die Trends, was sind für uns die No gos usw.? Und dann haben wir außerdem noch besprochen und das finde ich super witzig, dass wir uns gegenseitig interviewen. Und zwar darfst du, liebe Hörerinnen, liebe Hörer da draußen, dir das so vorstellen, dass Laura und ich in den nächsten Tagen, bevor wir diese Folgen aufzeichnen, uns jeweils zehn Fragen überlegen. Ich interviewe Laura zuerst. Das heißt, Laura muss ihre Fragen versiegeln, damit sie nicht ihre Fragen dann an meine Fragen anpassen kann. Das gildet nämlich nicht. Und sie muss dann, wenn wir unsere Folge, also wenn sie mich sozusagen interviewt, erst dann die notariell beglaubigte, die notariell beglaubigt, äh, Briefumschlag öffnen, um die magischen Fragen rauszuziehen. Nein, also das ist glaube ich, nochmal witzig, dass wir uns gegenseitig interviewen. Wir haben dieses Jahr wieder 50 tollen Unternehmern, Unternehmerinnen hier die Bühne geboten und haben uns selber noch nie so richtig bzw. schon lange nicht mehr so richtig gegenseitig mal vorgestellt oder Sachen gefragt. Und ich bin sehr gespannt. Ich habe vorher sehr deepe Fragen zu stellen, kannst dich schon mal warm anziehen und jetzt wird ärgere ich mich schon, dass ich die Klappe so weit aufgemacht habe. Aber…

Laura Roschewitz: Den Druck nehme ich gerne an, ich habe jetzt auch erst habe ich auch Stress, jetzt muss ich mir richtig geile Kreative und deepe Fragen überlegen. Aber Challenge akzeptiert also hört gerne hier auch weiterhin Podcast rein. Wir haben uns überlegt, dass wir euch auch durch die Feiertage hinweg gerne diese Service Dienstleistung hier anbieten. Und ja, lasst uns gerne auch eine Nachricht da. Wie fandet ihr diese Folge? Das war jetzt ja mal so ein ganz offener Rückblick. Schickt uns gerne, springt rüber zu Insta, zu Gretel Niemeyer oder zu mir Laura.Roschewitz. Wir freuen uns von euch zu hören. Ist sowieso immer schön von euch als Resonanz auf diesen Podcast zu bekommen, weil das ja einfach ein Into the Blue einfach rein sprechen ist. Und das ist immer schön zu hören, was ihr mitnimmt, was euch inspiriert. Und auch wenn ihr Fragen oder Kommentare habt, immer gerne her damit.

Gretel Niemeyer: Ja, und da ich ja sehr gerne immer das letzte Wort habe, kann ich das wirklich nochmal unterstreichen. Wir haben dieses Jahr einmal so eine Aktion gehabt, wo ihr unseren Podcast bewertet habt. Macht das bitte gerne weiter. Das ist super gut und wichtig für uns paar Sternchen, Kommentare usw. Und wenn dich der Affe beißt, schreib uns doch einfach eine kurze Email oder eine kurze Nachricht auf Instagram. Wir freuen uns wirklich den Arsch ab, wenn wir manchmal sehen, wer von euch uns alles hört. Dass wir in verschiedensten Spotify Charts mit unter den Top fünf Podcast sind, ist für mich immer noch völlig unerklärlich. Da kommt jetzt der fette Imposter durch, aber ich freue mich wirklich sehr und deswegen gebt uns ein Gesicht zu euch. Wir wissen einfach super gerne, wem wir da draußen unser Herz ausschütten oder unsere Businessimpulse weitergeben. Ja, das wäre super.

Laura Roschewitz: Genau. Und in diesem Sinne bis zur nächsten Folge. Bis dann, ihr Lieben.

Gretel Niemeyer: Tschüss.

Foto: Kareen Kittelmann Fotografie

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