#130 Zurück zum Bullenmarkt? Ende der Korrektur in Sicht!

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Zurück zum Bullenmarkt? Ende der Korrektur in Sicht!

Es ist wieder soweit: Der Januar ist vorbei, und wir schauen gemeinsam auf den ersten Monat des neuen Jahres zurück. Mit dem aktuellen Marktbericht bleibst Du auf dem neuesten Stand und kannst Dein Portfolio bei Bedarf anpassen.

Um diese 3 Themen geht es in der heutigen Podcast-Folge:

  1. Rückblick auf den verrückten Januar
  2. Welche Entwicklungen sind für Dich relevant?
  3. Ausblick Februar und nächste Monate

Rückblick auf den verrückten Januar

Der Markt ist von vielen Facetten geprägt wie Inflation, Öl, Zinsen, das Euro-Dollar-Thema, Corona, fallende Tech-Werte und die Russland-Ukraine-Thematik. Der Dax startet im Januar mit 15.850 Punkten und schließt mit einem Verlust von circa 2% und 15.560 Punkten. Der Dow Jones verzeichnet ebenfalls einen Rückgang von 4% und von 36.420 auf 35.118 Punkten, und der S&P 500 fällt circa 7% von 4.800 auf 4.500 Punkte. Als letzter Wert legte der NASDAQ einen Sturzflug mit minus 9% von 16.450 auf 14.908 Punkte hin. Gerade zu der Entwicklung der Tech-Werte möchte ich noch einmal anmerken, dass wir von Wachstum reden können, wenn es um Fortschritt geht - also auch um den technologischen Fortschritt. Wie ich auch in meiner letzten Folge gezeigt habe, ist die aktuelle Entwicklung der Tech Werte nicht unbedingt als Krise, sondern eher als Chance zu betrachten.

Welche Entwicklungen sind für Dich relevant?

Vielleicht kennst du die vermeintliche Börsen-Regel, dass der Januar ein Stimmungsbarometer für das restliche Jahr am Markt darstellt. Ich möchte Dich hiermit an die — immer noch außergewöhnliche und daher unsichere Zeit im Bezug auf Corona — erinnern, und an die Inflation, die mit circa 5% so hoch ist, wie seit Jahren nicht mehr. Außerdem stehen aktuell einige sehr gute Quartalszahlen, zum Beispiel von Intel oder VFC im Kontrast zu eher negativen Kursentwicklungen. Diese Beobachtungen lassen die Vermutung auf einige positive Entwicklungen zu, die noch bevorstehen. Der Dollar ist von 1,16 auf 1,13 gesunken, und die EZB steht unter Druck, die nächsten erforderlichen Schritte einzuleiten.

Ausblick Februar und nächste Monate

Anfang Februar bringt spannende Earnings von Amazon, Google oder AMD mit sich. Dabei solltest Du auf die 200-Tages-Linie und die Fallhöhe achten. Mit dem Ende der Grippesaison sollte auch wieder ein Entspannen der Corona-Lage einher gehen. Einige Länder gehen hier ja schon mit dem Aufheben nahezu aller Auflagen als Beispiel voran. Wenn diese Entwicklung eintritt, rechne ich mit einer erheblichen Entspannung und einem Anstieg der Märkte. Es wird dann wahrscheinlich wieder mehr auf die Unternehmenszahlen geschaut werden: Gewinne, Umsätze und die Verschuldung. Gerade der letzte Wert wird mit einer Zinserhöhung interessant.

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