#719 Teil 2: Leidenschaft Schauspielerei - Die wichtigste Beziehung ist die zu dir selbst - Francisco Javier Medina

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Von Tobias Beck and Tobias Beck - Wöchentliche Interviews mit inspirierenden Persönlichkeiten entdeckt von Player FM und unserer Community - Das Urheberrecht hat der Herausgeber, nicht Player FM, und die Audiodaten werden direkt von ihren Servern gestreamt. Tippe auf Abonnieren um Updates in Player FM zu verfolgen oder füge die URL in andere Podcast Apps ein.

In dieser Episode erzählt Francisco Medina, wie er zur Schauspielerei gekommen ist und wieso Zuschauer ihn anfangs eher genervt haben. Außerdem erklärt er, wie die Schauspielerei ihm geholfen hat seine Erlebnisse in der Kindheit zu verarbeiten und welches Ereignis ihn auf dem Weg, als Coach zu arbeiten, brachte.

Als Kind chilenischer Einwanderer ist Francisco in der ehemaligen DDR geboren. Er ist sehr stolz auf seine Wurzeln (zum Teil von Indianern abstämmig) und sagt, er habe in der "Elternlotterie" gewonnen - seine beiden Eltern haben sich für Menschenrechte in Chile eingesetzt und waren erfolgreich im Bereich der Schauspielerei und Regie. Seine Kindheit war geprägt durch sein Aufwachsen in der DDR, während der Diktatur in Chile und dem Mauerfall. Besonders die Zeit in Chile hat sich sehr eingeprägt, weshalb eine der schwersten privaten Herausforderung für ihn war, mit den dunkleren Seiten seiner Kindheit Frieden zu schließen. Er selbst wollte nie Schauspieler werden, noch Coach. Und doch haben verschiedene Ereignisse in seiner Jugend dazu geführt, dass er beide Berufe fast zeitnah vor über 25 Jahren angefangen hat zu erlernen. Heute ist er internationaler Schauspieler, Coach, Regisseur und Unternehmer, lebt in Köln und genießt seine freie Zeit am liebsten u.a. mit seinen beiden Hunden Lupi und Leo.

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