Wenn Sprache krank macht… (Folge: 153)

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Mit unseren Gedanken fängt alles an.

Eine negative Geisteshaltung schlägt sich in negativen Sprachmustern nieder.

Jedes Wort, welches aus unserem Mund kommt, ist die Folge eines Gedankens und trägt eine ganz bestimmte Energie mit sich. Mit dieser Podcastfolge möchte ich Dich dafür sensibilisieren, dass Du erkennst, welche Worte Du immer wieder verwendest. Dies ist gerade dann sehr nützlich, wenn es Dir nicht gut geht und Dir der genaue Grund nicht klar ist oder wenn Du immer wieder gleiche oder ähnliche Symptome bei Dir beobachtest.

Schaue Dir an, welche Symptome bei Dir immer wieder auftreten. Schaue Dir dazu Deine Sprachmuster und die Worte, die Du verwendest einmal genauer an. Sie sagen sehr viel mehr über Dich aus, als Dir möglicherweise bewusst ist.

Wenn Du Dich zum Beispiel häufig beschwerst, so überträgt sich diese Schwere auf Dein Gemüt. Möglicherweise macht sich diese in Form von Nacken- und Rückenschmerzen bemerkbar.

Der Ursprung aller unserer Handlungen ist entweder Angst oder Liebe. Frage Dich daher immer wieder: Handele ich gerade aus Angst oder aus Liebe?

Angst macht sich zum Beispiel in Körpersymptomen wie Durchfall oder Verstopfung bemerkbar. Der Volksmund spricht daher auch vom „Schisser“, wenn jemand immer wieder durch Angst geprägt ist. Es gibt auch die Redewendung „Nichts geht mehr“, wenn wir in einer ausweglosen Situation sind und quasi mit dem Rücken an der Wand stehen. Wenn „nichts mehr geht“, dann funktioniert möglicherweise auch die Verdauung nicht mehr und Du hast Verstopfung.

Übrigens: Wenn Du mit dem Rücken an der Wand stehst, kannst Du nur noch vorwärts gehen - oder? Das wäre doch eine schöne Umkehrung des Gedankenmusters.

Befindest Du Dich häufiger im Jammertal oder siehst Du mehr Möglichkeiten als Probleme?

Wenn wir die negativen Sprachmuster bei uns erkennen, sind Symptome und Krankheit keine Rückschläge sondern eine Chance und ein Weg zur Heilung.

Das Wort „Patient“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „der Geduldige“. Ein Patient ist jemand, der Geduld für sich und seine Heilung haben sollte. Krankheit ist ein Weg zur Erkenntnis. Wir erkennen, was wir benötigen. Wir erkennen, was wir falsch gemacht haben und was wir besser tun können. Wenn wir dies befolgen ist Krankheit ein Mittel, durch welches wir wieder in unsere Mitte finden.

Wenn wir unsere Sprache zur Hilfe nehmen und Symptome als Wegweiser, so können wir Krankheiten als Weg zur Heilung annehmen und zwar auf körperlicher wie auch auf seelischer Ebene.

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