#118 Horst Lichter, „Ich bin dann mal still“

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Im Dialog mit Andreas O. Loff

Mein heutiger Gast ist eine der bekanntesten Persönlichkeiten unseres Landes. Dieses unglaublich freundliche Gesicht, die rührige, herzliche Art, der Schnauzer, die Brille, der Dialekt - die Rede ist natürlich von Horst Lichter. Ob früher in seinen zahlreichen Kochshows oder seit einigen Jahren mit seiner wunderbaren ZDF-Show “Bares für Rares” - der Publikumsliebling ist eine feste Größe der Fernsehunterhaltung.

Aber das, was da soooo gemütlich und entspannt daherkommt, ist in Wirklichkeit knüppelharte Arbeit. Horst ist in seinem Leben oft bis hinter die Grenzen der totalen Erschöpfung gegangen, musste viele Schicksalsschläge hinnehmen - immer fleißig, immer im Vorwärtsgang. Und wir erfahren: Im Trubel der grellen und schnellen TV-Unterhaltung hat er sich oft selbst nicht mehr gehört.

All das hat Horst Lichter gemeinsam mit seinem Co-Autor und Freund Till Hoheneder (siehe Folgen #17, #42, #72) in einem bemerkenswerten Buch beleuchtet - oder besser: belauscht. “Ich bin dann mal still”, so heißt das Werk, das bereits ganz oben in der Spiegel-Bestseller-Liste angekommen ist.

Und so war ich dann in unserem Gespräch auch ausnahmsweise mal ganz leise - und habe Horst einfach erzählen lassen.

Ich ziehe den Hut und verneige mich vor einem großen Mann, den ich fest in mein Herz geschlossen habe.
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