c't zockt (Episode 73): Schiaffi & Fagioli, Paint the Town Red, The Night that Speaks, Memory of a Broken Dimension

 
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Das Prügelspiel "Schiaffi & Fagioli" (Windows, OS X) ist eine Hommage an die Spaghetti-Western mit Bud Spencer und Terence Hill – stilecht im Bildformat alter Röhrenfernseher und mit italienischen Sprechblasen inszeniert. Zur stimmungsvollen Western-Musik kloppen sich die beiden Raufbolde durch Horden von Banditen. Minecraft trifft auf Kill Bill. So ungefähr lässt sich "Paint the Town Red" (Windows) zusammenfassen. In der kostenlosen frühen Version des Spiels haut man nur so um sich und färbt das Spielfeld rot. Getroffene Gegner zerplatzen dabei in Zeitlupe zu roten Klötzchenfontainen. In nur vier Tagen ist das Horror-Spiel "The Night that Speaks" (Windows, OS X) entstanden. Das Spiel sieht zwar aus, als sei es für den Gameboy programmiert, macht die grafischen Defizite aber mit toller Audioausgabe wett, die den Spieler mit unheilvollen Synthie-Klängen umhüllt. Die kaputte Grafik in "Memory of a Broken Dimension" (Windows, OS X, Linux) hat System. Der Spieler erwacht in einem alten DOS-Rechner und steuert eine Drohne durch die nur schemenhaft erkennbare Welt. Etwa eine halbe Stunde lang irrt man durch das Labyrinth, das wirkt wie ein Hacker-Film aus der Feder von David Lynch. Die Links zu den Spielen findet Ihr ab Folge 50 im c't-Blog unter http://blog.ct.de/ctzockt. Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).

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