Das bedeutet es, Selbstsabotage zu überwinden.

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Von Karla Johanna Schaeffer entdeckt von Player FM und unserer Community - Das Urheberrecht hat der Herausgeber, nicht Player FM, und die Audiodaten werden direkt von ihren Servern gestreamt. Tippe auf Abonnieren um Updates in Player FM zu verfolgen oder füge die URL in andere Podcast Apps ein.

Niemand sabotiert sein eigenes Vorankommen im Leben absichtlich. Etwa weil er sich selbst nicht mag, oder weil er ein geringes Selbstwertgefühl hat, weil er nicht klug genug oder fähig genug ist.

Was wir dabei aber tatsächlich häufig tun, ist, dass wir beim Selbstsabotieren in unserer Komfortzone bleiben.

Selbstsabotage existiert nicht, weil die Menschen nicht hart genug sind mit sich – wir wissen alle, dass wir sehr hart mit uns selber sein können, sondern weil sie in erster Linie durch ein Gefühl der Bequemlichkeit motiviert ist, die Selbstsabotage. Den Schritt zu gehen und etwas neues zu probieren, denn Schritt zu gehen und womöglich zu scheitern oder den Schritt zu gehen, um den inneren Schweinehund zu besiegen, all das würde uns aus der Komfortzone heraus pflücken. Und wenn dieses bequeme, vertraute Gefühl wegfällt, kann das eine Welle von Unsicherheit und Angst auf allen Ebenen auslösen.

Keine Veränderung, und sei sie noch so positiv, wird anfangs jemals angenehm sein, denn Neues ist immer auch unheimlich und löst erstmal Unbehagen aus.

Kommen wir in dieser Podcastfolge also zu dem Konzept des "Weichspülens", mit dem wir uns oft selber sabotieren. Wir spülen eine Erfahrung oder Situation weich, um nicht die unangenehmen Gefühle in uns zu spüren, die ausgelöst werden, wenn wir uns aus unserer Komfortzone heraus bewegen.

Viel Spaß bei der Folge!

Weitere Informationen findest du auf: www.karlajohannaschaeffer.com

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