Klarheit und Achtsamkeit-Buddha-Blog-Podcast-07-KW14

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Die Beiträge der Webseite https://shaolin-rainer.de aus der Woche (KW 14) vom 5.4. bis zum 11.4.2021, gesprochen von Shaolin-Rainer.

Buddhismus im Alltag - Achtsamkeit im täglichen Leben

Inhalt:

5.4.: Klarheit und Achtsamkeit
5.4.: Zu schnell verliebt?
6.4.: Achtsamkeit und Sinnlosigkeit
6.4.: Antiaging - die richtige Einstellung zum eigenen Ich
7.4.: Corona-Müll
7.4.: Warum tue ich, was ich tue?
8.4.: Minimalistisch leben
8.4.: Innere Leere
9.4.: Negative Weltsicht
9.4.: Dankbarkeit ist so wichtig
10.4.: Regelrecht vom Pech verfolgt?
10.4.: Alles nur Zufall?
11.4.: Dankbarkeit ist so wichtig Teil 2
11.4.: Gefangen?
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Sind Sie ein Gefangener Ihrer Gedanken?
Aus unseren Gedanken entstammen die Entscheidungen, die dann über unser Leben bestimmen. Gedanken wie etwa, wo wir wohnen, mit wem wir leben, was wir essen, welche Arbeit wir ausführen, ob wir Hunde oder Katzen mögen, ob wir dick oder dünn sind, ob wir fleissig oder faul sind, die Liste ließe sich tagelang fortsetzen.
Bei manchen Menschen kommt dann der Tag, an dem sie aufwachen und feststellen, dass sie in einer Glaskugel gefangen sind, einer Kugel, die sie sich selbst gebaut haben, in mühevoller Arbeit.
Durch das Glas sehen sie dann andere Menschen, Landschaften und Begebenheiten, schnell wird die Kugel als Gefängnis empfunden, die Früchte im Garten des Nachbarn sehen ja so viel besser aus!
Viele Menschen fangen nun an zu rebellieren, sie schreien aus voller Seele, klopfen und hämmern auf das Glas, aber alles bleibt, so wie es war, absolut NICHTS ändert sich.
Es wird sich solange NICHTS ändern, wie die Betroffenen nicht verstehen, dass das Glas um sie herum selbst hergestellt wurde, durch die Macht der Gedanken. Keinesfalls hat es etwa ein "Schöpfer" um sie herumgebaut, um Ihnen das Leben schwer zu machen, NEIN, sie selbst machen sich das Leben schwer.
Eine wirkliche Veränderung kann nur durch die Lehre Buddhas erfolgen, das Glas kann innerhalb kurzer Zeit in tausende Scherben zerspringen, wenn die Menschen denn wollen.
Die Suche nach dem Menschen, der sie nicht sind, der beschäftigt so sehr, das Forschen nach einem Ort der Glückseligkeit ist zeitintensiv, morgen, ja, morgen wird alles besser.
Wie können wir die Glaskugel, in der wir leben, endgültig zerstören, wie zu unserem Selbst finden? Nun, die Lösung liegt keinesfalls im Aussenbereich, sondern sie liegt in uns, in unserem Ich. Also innerhalb der Glaskugel, wir müssen diese Kugel untersuchen, sie schätzen, sie pflegen, dann erst wird sie "zerspringen".
Wir müssen nicht die Kugel "verlassen", nein, wir müssen uns innerhalb der Kugel "umsehen". Wie komme ich hierher, wo komme ich her, wo gehe ich hin, warum habe ich genau diese Kugel gebaut?

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