Timo Beermann zur Kritik von Hörern: "Klar haben etwa gegen Aue ein paar Prozent gefehlt"

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VfL-Podcast "Brückengeflüster" mit Fan-Meinungen zur sportlichen Krise

Brückengeflüster

Der Podcast zum VfL Osnabrück

Im Brückengeflüster, dem Podcast zum VfL Osnabrück, sprechen die Sportredakteure der Neuen Osnabrücker Zeitung immer dienstags mit ihren Gästen über den aktuellen Spieltag in der 2. Fußball-Bundesliga.

Timo Beermann zur Kritik von Hörern: Klar haben etwa gegen Aue ein paar Prozent gefehlt

Diesmal kommen die Hörer des "Brückengeflüsters" zu Wort: In der neuen Folge des NOZ-Podcasts zum VfL Osnabrück wird kontrovers diskutiert zur Situation rund um die Lila-Weißen. Dabei stellt sich auch Timo Beermann, Innenverteidiger der Lila-Weißen und als gebürtiger Osnabrücker eine VfL-Identifikationsfigur, den Meinungen der Hörer sowie den Fragen der NOZ-Reporter Benjamin Kraus und Stefan Alberti

26 Hörer des Podcasts haben sich gemeldet: Manche haben Fragen gestellt, manche haben auch ein bisschen Dampf abgelassen - aber die allermeisten haben interessante Punkte vorgebracht zur aktuell schwierigen Lage beim Tabellen-15. der 2. Fußball-Bundesliga. In insgesamt sieben Blöcken zu verschiedenen Themen kommen die Hörer zu Wort - sie lauten, formuliert in Fragen: Wie groß ist die Krise? Ist Trainer Grote noch der richtige Mann? Passen Taktik und Spielidee? Stimmen Personal und Wechselpolitik? Warum kriegen einige Spieler kaum Chancen? Wie ist es mit der Mentalität? Was gibt es sonst noch?

Zu vielen dieser Punkte nimmt auch Timo Beermann Stellung: Der Innenverteidiger des VfL gibt bei der Debatte um die Mentalitätsfrage zum Beispiel zu, dass im eher schwachen Spiel gegen Erzgebirge Aue vielleicht schon ein paar Prozent gefehlt haben, wobei Einsatzwillen wie Laufbereitschaft in den letzten Partien bei den Osnabrückern wieder gestimmt hätten. "Natürlich war die Stimmung schon mal besser, das ist ja auch völlig normal, wenn man so eine Phase hat, die grade extrem schwierig für uns ist. Der Optimismus ist aber auf jeden Fall da", erklärte Beermann. Dazu spricht er sich dafür aus, in der aktuellen Situation Ruhe zu bewahren und nennt seinen Ex-Klub Heidenheim als Positivbeispiel für diese Strategie. Dass eine Debatte um Trainer Grote aufkommt, sei normal in der aktuellen Situation, so der 30-Jährige - wobei er mit einfacher Logik erklärt, wieso diese vielleicht gar nicht zielführend sei: "Am Ende müssen wir Spieler ja die Dinge auf dem Platz richten

Um diese Themen geht es außerdem:

  • Was kann der VfL Osnabrück vom Tischtennis lernen?
  • Wieso erhalten David Blacha oder Adam Susac aktuell so wenig Einsatzzeit?
  • Warum dominiert beim VfL so sehr das Klein-Klein-Spiel von hinten raus - zu Lasten des langen Balls?
  • Hat der VfL sich durch die Transfers im Sommer eher verbessert oder verschlechtert?
  • Hatte Daniel Thioune damals in der Krise einen größeren Bonus als jetzt Marco Grote?
  • Wird die Partie am Sonntag bei Darmstadt 98 zum Schlüsselspiel - oder gar zum Endspiel?

Klingt spannend? Dann hör doch mal rein!

Die Links zur Folge

1.) VfL-Trainer Grote: Ajdini hat uns Stabilität gegeben.

2.) Einzelkritik zum 96-Spiel: Ajdini-Comeback ein Lichtblick, sonst viel Schatten

3.) VfL-Torwart Kühn: Wenn ich rauskomme, muss ich den Ball haben

4.) Zu kompliziert: VfL Osnabrück kassiert bei Hannover 96 das dritte 0:1 hintereinander

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