Die Macht der Konzerne stößt an ihre Grenzen. Alexandra Strickner im Gespräch mit Werner Reisinger.

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Die Pandemie hat gezeigt, dass Staaten sehr wohl handlungsfähig sind. Die Macht der Konzerne stößt an ihre Grenzen. Es lohnt sich dafür zu kämpfen, dass nicht die Allgemeinheit auf den Corona-Kosten sitzen bleibt.

Werner Reisinger, Autor von Arbeit&Wirtschaft, im Gespräch mit Ökonomin und Attac-Mitbegründerin Alexandra Strickner.

In dieser Folge des Arbeit&Wirtschaft-Podcast geht es um die Schieflage zwischen Zivilgesellschaft, Politik und den Konzernen, und darum, wie ihr begegnet werden kann.

Alexandra Strickner ist Ökonomin und Mitbegründerin von Attac Österreich. Sie beschäftigt sich mit Handels- und Investitionspolitik sowie der Entwicklung wirtschaftlicher Alternativen zur neoliberalen Globalisierung. Sie hat unter anderem die Plattform „TTIP stoppen“/„Anders Handeln“ mitinitiiert und koordiniert Theorie-Praxis-Dialoge am Institut für Multi-Level Governance and Development.

Hier geht´s zum schriftlichen Interview: https://www.arbeit-wirtschaft.at/interview-wir-zahlen-doppelt-und-dreifach/

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