Podcasts, Proteste und Pick-ups: US-Wahlkampf und Medien in Corona-Zeiten

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Langsam öffnet sich das Land wieder: Vor dem Hintergrund anhaltender Anti-Quarantäne-Proteste und wachsendem wirtschaftlichen Druck, versuchen die US-Bundesstaaten mit abweichendem Tempo und unterschiedlichen Exit-Strategien zu einer neuen Normalität zurückzukehren. Doch trotz der immer größeren Sehnsucht nach mehr Normalität bleibt auch der US-Wahlkampf geprägt von den Corona-Einschränkungen. Tyson Barker, Deputy Director und Fellow beim Aspen Institute Germany, und David Deißner, Geschäftsführer der Atlantik-Brücke, sprechen mit Prof. Dr. Curd Knüpfer vom JFK-Institut an der Freien Universität Berlin über die neuesten Entwicklungen, den Strukturwandel der Öffentlichkeit und die amerikanische Medienlandschaft. Was sagt die öffentliche Meinung in den USA zu den Protesten und Exit-Strategien? Wie koordinieren die Bundesstaaten die Öffnungen? Wie sieht die mediale Berichterstattung über den Wahlkampf aus? Welche Rolle spielen die amerikanischen Talk-Radios? Und wie sieht es aus mit Joe Bidens Podcast?


Shownotes


Despite scattered protests, most Americans support shelter-in-place, Reuters/Ipsos poll shows, Reuters.

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