Frank Stührenberg, Phoenix Contact: Warum es so wichtig ist, nicht zufrieden zu sein

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Es ist ein Musterbeispiel eines Hidden Champion: Die Phoenix Contact-Gruppe aus Blomberg in Ostwestfalen in Weltmarktführer für Reihenklemmen – und doch kennen sie in Deutschland nur wenige. Dabei macht das Familienunternehmen im Jahr einen Umsatz von 2,5 Milliarden Euro und hat weltweit über 17.000 Mitarbeiter. Seit 2015 führt ein Geschäftsführer die Gruppe, der nicht aus der Familie stammt: Frank Stührenberg. Er muss das Traditionsunternehmen fit für eine Zukunft machen, in der die Märkte sich immer schneller verändern, neue Wettbewerber auf den Plan treten und ganz neue Qualifikationen bei den Mitarbeitern gefragt sind. Im Podcast "Alles neu...? Aus dem Maschinenraum" spricht er darüber, was ihn mit Elon Musk verbindet, warum 3D-Druck sowohl ein Problem als auch eine Chance ist – und warum ein Unternehmen gerade dann über Neues nachdenken sollte, wenn das alte Geschäft noch gut läuft. Mit Stührenberg sprechen Tobias Rappers, Geschäftsführer des Maschinenraums und Capital-Redakteur Nils Kreimeier.

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