Umkämpfte Natur: Wer wird in Zukunft von der biologischen Vielfalt profitieren

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Mitschnitt der Online-Veranstaltung vom 29. Oktober 2020 Digitale Sequenz-Informationen (DSI) und ihr Potential für neue Formen der Biopiraterie Die internationale Gemeinschaft ist vor altbekannte und doch neue Fragen gestellt: Wem gehören die genetischen Informationen, wer darf sie wie nutzen und wem gehören die Gewinne aus den daraus entwickelten Produkten? Wie ist die bisherige Praxis der Regelungen des Nagoya-Protokolls zu beurteilen und welches Potential birgt DSI für neue Formen der Biopiraterie? Welche Forderungen sind für die kommenden internationalen Verhandlungen um Benefit-Sharing für DSI essentiell – gerade aus einer Perspektive der Solidarität mit bäuerlichen, indigenen und traditionellen Gemeinschaften und mit biodiversitätsreichen Ländern des globalen Südens? Gäste: Edward Hammond, Direktor Prickly Research & Berater des Third World Network, USA Dr. Hartmut Meyer, Team Leader, ABS-Initiative - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) Alejandro Argumedo, Programmdirektor, Andes Amazon Lead, Swift-Foundation, Peru Moderation: Christiane Grefe, Autorin des Buches „Global Gardening: Bioökonomie - Neuer Raubbau oder Wirtschaftsform der Zukunft?“ und ZEIT-Redakteurin

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