Wilfred Schuh öffentlich
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Ein Epigramm ist eine kurze, interessante, einprägsame und manchmal überraschende Aussage. Sri Aurobindos Epos Savitri ist reich an Epigrammen. Es gibt verschiedene Arten von Epigrammen, von denen jedes seinen eigenen Zauber besitzt. Es gibt einige, die die Vergangenheit in einer eindrucksvollen Zeile zusammenfassen, andere, die hoffnungsvoll die Zukunft vorhersagen. Es gibt viele, die die Gegenwart in ihrer verwirrenden Fülle einfangen. Eine ganze Reihe davon sind Wahrnehmungen, die ganze P ...
 
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Folge 11 aus der Reihe EPIGRAMME IN SRI AUROBINDOS SAVITRI Makellose Schönheit Eine makellose Schönheit kommt durch Gunst der Natur; II.2.363 In diesem holden feinartigen Reiche hinter unserem Ist die Form alles, und physische Götter sind Könige. Das inspirierende Licht spielt in feinen Grenzen; Eine makellose Schönheit kommt durch Gunst der Natur;…
 
Ein beiläufig gesprochener Satz kann unser Leben verändern. IV.3.173 ...die verborgenen Souffleure unserer Rede Verwenden manchmal die Formeln einer momentanen Stimmung, Um unbewusste Lippen mit Schicksalsworten zu befrachten: Ein beiläufig gesprochener Satz kann unser Leben verändern. IV.3.170-73Von Wilfred Schuh
 
Eine unergründliche Gleichheit bestimmt die Rhythmen des Lebens Schritt; II.10.321 Ein Lächeln vom Bewahrer der Welten Hat einst dies Hüter-Mental zur Erde gesandt, Damit alle in ihrer festen unveränderlichen Art verbleiben Und nie abrücken von ihrer gewohnten Stellung. Man sieht es kreisen, seiner Aufgabe treu, Unermüdlich in den Runden einer aufe…
 
Eine göttliche Kraft soll durch Gewebe und Zelle strömen XI.1.1416 Eine göttliche Kraft soll durch Gewebe und Zelle strömen Und die Führung von Atem und Sprechen und Handeln übernehmen, Alles Denken soll ein Glühen von Sonnen sein Und jedes Gefühl ein himmlischer Schauer. XI.1.1416-19Von Wilfred Schuh
 
Eine unselige Dualität ist unsere Art zu sein. II.3.461 Kaum, denn zu sehr bedrängt von der Sorge der Welt, Vermag die dichte Form, aus der wir bestehen, Der Freude schiere Freude zurückzugeben, pures Licht dem Licht. Denn ihr gequälter Wille zu denken und zu leben, Zu einem Gemisch von Schmerz und Lust zuerst erwacht, Hält noch fest an der Angewoh…
 
Eine an den Tod gebundene Winzigkeit ist nicht alles, was wir sind: I.4.14 Eine an den Tod gebundene Winzigkeit ist nicht alles, was wir sind: Unsterblich warten unsere vergessenen Weiten darauf, In unserem obersten Selbst entdeckt zu werden; Unermessliche Breiten und Tiefen des Seins sind uns zu eigen. I.4.14-17…
 
Ein Widerspruch liegt dem Leben zugrunde: II.4.323 Ein Widerspruch liegt dem Leben zugrunde: Die ewige, die göttliche Wirklichkeit Hat sich mit ihren eigenen Gegensätzen konfrontiert; Sein wurde zur Leere, und Bewusste-Kraft Zum Nichtwissen und zum Ablauf einer blinden Energie, Und Ekstase nahm die Gestalt von Welt-Schmerz an. II.4.323-28…
 
Eine bewusste Macht hat den Lebensplan entworfen (VI.2.820) Diese Welt wurde nicht blindlings aufgebaut mit Mauersteinen des Zufalls, Ein blinder Gott ist nicht der Architekt des Geschicks; Eine bewusste Macht hat den Lebensplan entworfen, Bedeutung hat jeder Bogen, jede Linie. Eine großartige und erhabene Architektur ist es, Erbaut von vielen Baum…
 
Eine zufällige Tat bestimmt das Schicksal der Welt. VI.1.529 Das Gleichgewicht der kosmischen Natur ist uns nicht zu eigen, Auch nicht das mystische Maß ihres Bedarfs und Nutzens. Ein einzig Wort löst weite Wirkungen aus; Eine zufällige Tat bestimmt das Schicksal der Welt. VI.1.526-29Von Wilfred Schuh
 
Ein blinder Gott ist nicht der Architekt des Geschicks VI.2.819 Diese Welt wurde nicht blindlings aufgebaut mit Mauersteinen des Zufalls, Ein blinder Gott ist nicht der Architekt des Geschicks; Eine bewusste Macht hat den Lebensplan entworfen, Bedeutung hat jeder Bogen, jede Linie. Eine großartige und erhabene Architektur ist es, Erbaut von vielen …
 
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